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General Manuel Álvarez Moreno thermal power station2,754 MW Gas

Gas

Das Kraftwerk General Manuel Álvarez Moreno ist ein bedeutender Akteur in der Energieerzeugungslandschaft Mexikos mit einer beträchtlichen Kapazität von 2754 MW. Diese gasgefeuerte Anlage, betrieben von der Comisión Federal de Electricidad, liefert essentielle Energie an das nationale Netz und sorgt für eine zuverlässige Stromversorgung für Millionen von Verbrauchern. Die Anlage befindet sich bei den Koordinaten 19.0266° N und 104.3193° W in Colima und hat strategische Bedeutung in der Region, insbesondere während Mexiko daran arbeitet, sein Energieportfolio zu diversifizieren, während es weiterhin auf fossile Brennstoffe für einen erheblichen Teil seiner Energieerzeugung angewiesen ist. In Betrieb genommen im Jahr 1982, nutzt das Kraftwerk General Manuel Álvarez Moreno fortschrittliche Gasturbinen-Technologie, die die Effizienz steigert und die Emissionen im Vergleich zu älteren Generationstechniken reduziert. Während Mexiko auf sauberere Energielösungen hinarbeitet, bleibt dieses Kraftwerk integraler Bestandteil des Gleichgewichts im Energiemix, insbesondere während Zeiten hoher Nachfrage. Sein operationeller Kontext spiegelt die Herausforderungen und Chancen im mexikanischen Energiesektor wider, während das Land Modernisierungs- und Nachhaltigkeitsziele verfolgt. Die Bedeutung dieser Anlage geht über ihre Kapazität hinaus; sie ist ein wesentlicher Bestandteil der umfassenderen nationalen Strategie zur Sicherung von Energiequellen, während gleichzeitig das wirtschaftliche Wachstum aufrechterhalten wird.

Kapazität
2,754 MW

2.75 GW

Inbetriebnahmejahr
2010

16 Jahre alt

Eigentümer
Comisión Federal de Electricidad
Standort
19.0266°, -104.3193°

Mexiko, North America

Standort
Koordinaten: 19.026637, -104.319311
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Technische Details
Primärer Brennstofftyp
Gas
Energiequelle
Nicht erneuerbar
Land
Mexiko
Kontinent
North America
Datenquelle
Globale Datenbank der Kraftwerke
General Manuel Álvarez Moreno Thermal Power Station in Mexico

Das Wärmekraftwerk General Manuel Álvarez Moreno ist eine bedeutende Energieerzeugungsanlage in Mexiko mit einer Gesamtkapazität von 2754 MW. Es wird von der Comisión Federal de Electricidad (CFE), dem staatlichen Elektrizitätsversorger, betrieben und spielt eine entscheidende Rolle im Energiesektor des Landes. Das Kraftwerk trägt erheblich zur Stabilität und Zuverlässigkeit der Stromversorgung in Mexiko bei, insbesondere in Zeiten hoher Nachfrage. Es unterstützt die Übertragung und Verteilung von Elektrizität in verschiedene Regionen des Landes und ist ein wichtiger Bestandteil der nationalen Infrastruktur. Die genaue Art des verwendeten Brennstoffs ist nicht bekannt, jedoch ist es üblich, dass thermische Kraftwerke in Mexiko fossile Brennstoffe wie Erdgas oder Kohle einsetzen. Diese Brennstoffe ermöglichen eine effiziente Stromerzeugung, bringen jedoch auch Herausforderungen hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit mit sich. Die Nutzung fossiler Brennstoffe trägt zur Emission von Treibhausgasen und anderen Schadstoffen bei, die negative Auswirkungen auf die Luftqualität und das Klima haben können. In den letzten Jahren hat die mexikanische Regierung Anstrengungen unternommen, um den Anteil erneuerbarer Energien im Energiemix zu erhöhen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Trotz dieser Bemühungen bleibt das Kraftwerk General Manuel Álvarez Moreno ein wichtiger Akteur in der aktuellen Energieversorgung des Landes, da es dazu beiträgt, die Grundlast zu decken und die Energieanforderungen der wachsenden Bevölkerung und Wirtschaft zu erfüllen. Regional betrachtet hat das Kraftwerk auch eine signifikante Bedeutung, da es Arbeitsplätze schafft und zur wirtschaftlichen Entwicklung der umliegenden Gemeinschaften beiträgt. Darüber hinaus spielt es eine Rolle bei der Wahrung der Energieunabhängigkeit Mexikos und der Sicherstellung einer stabilen Stromversorgung in der Region. In Anbetracht der Herausforderungen des Klimawandels und der globalen Bemühungen um eine nachhaltigere Energiezukunft wird erwartet, dass das Kraftwerk General Manuel Álvarez Moreno weiterhin eine zentrale Rolle im mexikanischen Energiesektor spielt, während gleichzeitig der Übergang zu saubereren Energiequellen gefördert wird.

MexikoEnergieprofil
419
Gesamtanlagen
141.6 GW
Gesamtkapazität
GasHydroOilCoal
Top-Brennstoffe
Gas als Energiequelle für die Stromerzeugung

Die Stromerzeugung aus Gas erfolgt hauptsächlich durch die Verbrennung von Erdgas in Gasturbinen oder durch Dampfkraftwerke, die mit Erdgas betrieben werden. Bei einer Gasturbine wird das Erdgas in einer Brennkammer verbrannt, wodurch heiße Gase erzeugt werden, die eine Turbine antreiben. Diese Turbine ist mit einem Generator verbunden, der elektrische Energie produziert. In einem Dampfkraftwerk hingegen wird das Erdgas verbrannt, um Wasser zu erhitzen und Dampf zu erzeugen, der eine Dampfturbine antreibt. Diese beiden Technologien ermöglichen eine effiziente Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie. Weltweit gibt es derzeit 4.378 Gas-Kraftwerke in 113 Ländern, mit einer Gesamtkapazität von 1.731,2 Gigawatt (GW). Die Vereinigten Staaten führen mit 1.881 Anlagen und einer Kapazität von 575,0 GW, gefolgt von Russland mit 281 Anlagen (116,0 GW) und Iran mit 118 Anlagen (85,7 GW). Japan und China haben ebenfalls bedeutende Kapazitäten, mit 37 Anlagen (75,0 GW) und 174 Anlagen (67,9 GW) respektiv. Diese Verteilung zeigt, dass Gas eine wichtige Rolle in der globalen Energieversorgung spielt. Ein wesentlicher Vorteil der Gasstromerzeugung ist ihre Flexibilität. Gas-Kraftwerke können schnell hoch- und heruntergefahren werden, was sie ideal für die Deckung von Spitzenlasten macht und es ermöglicht, schnell auf Veränderungen im Energiebedarf zu reagieren. Zudem sind Gas-Kraftwerke im Vergleich zu Kohlekraftwerken in der Regel effizienter und erzeugen weniger CO2-Emissionen pro erzeugter Energieeinheit. Dies macht sie zu einer attraktiven Übergangstechnologie auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Energiezukunft. Dennoch gibt es auch Nachteile. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen kann die Energiesicherheit eines Landes gefährden, insbesondere wenn die Gasversorgung aus geopolitisch instabilen Regionen stammt. Darüber hinaus gibt es Bedenken hinsichtlich der Methanemissionen, die während der Gasförderung und -verteilung entweichen können. Methan ist ein potentes Treibhausgas mit einem viel höheren Wärmeaufnahmevermögen als CO2, was die Umweltvorteile der Gasnutzung relativieren könnte. Die globalen Trends zeigen, dass die Nachfrage nach Erdgas in den letzten Jahren gestiegen ist, da viele Länder versuchen, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und gleichzeitig einen stabilen Energiebedarf zu decken. In vielen Regionen wird Gas als Brückentechnologie betrachtet, um den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen zu unterstützen. Dies wird durch Investitionen in moderne Gasinfrastruktur und Technologien gefördert, die die Effizienz und Umweltverträglichkeit von Gas-Kraftwerken weiter verbessern. In der Zukunft wird erwartet, dass der Anteil von Gas in der globalen Energieerzeugung weiterhin hoch bleibt, auch wenn der Übergang zu erneuerbaren Energiequellen an Bedeutung gewinnt. Es gibt Bestrebungen, die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu fördern, wobei Erdgas als Ausgangsbasis für die Wasserstoffproduktion dienen könnte. Letztlich wird die Rolle von Gas in der Energieerzeugung stark von den politischen Entscheidungen, technologischen Entwicklungen und der globalen Marktnachfrage abhängen.

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