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Yokkaichi1.245 MW Erdgas

Gas

Die Anlage Yokkaichi ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Japan auf dem Kontinent Asien. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 1.245 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von gas zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem Chubu, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 1997 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Japan nimmt Yokkaichi den #29-Platz unter allen in Betrieb befindlichen gas-Kraftwerken ein. Seine 1.245 MW-Kapazität stellt einen 1,29 %-Anteil der gesamten installierten gas-Erzeugungskapazität von Japan dar, die derzeit bei 96.324 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche gas-Anlage in Japan ist die Kashima Power Station mit einer Leistung von 5.660 MW, wodurch die Yokkaichi im Vergleich etwa 4,5 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,3471 % der gesamten Erzeugungskapazität von Japan von 358.713 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für gas-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 40 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 4.362.480 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Japan jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 1.454.160 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 34,9734° Breitengrad und 136,6462° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Kawagoe Power Station (gas, 4.802 MW), Kawagoe Power Station (gas, 4.802 MW), Kawagoe Thermal Power Station (gas, 4.802 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Japan.

Kapazität
1.245 MW

1.25 GW

Inbetriebnahmejahr
1997

29 Jahre alt

Eigentümer
Chubu
Standort
34.9734°, 136.6462°

Japan, Asia

Standort

Koordinaten: 34.973400, 136.646200
In Google Maps öffnen
Carbon Footprint490 g CO₂/kWh
Annual CO₂
2.40 Mt
4908 GWh/year × 490 g/kWh
Cumulative CO₂
69.74 Mt
Over 29 years of operation
Closing Soon
2027
1 year remaining
Annual emissions equivalent to
522.8K
cars per year
320.6K
homes per year
109.3M
trees to offset

Estimates based on Gas emission factor (490 g CO₂/kWh) and capacity factor (45%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.

Technische Details

Primärer Brennstofftyp
Gas
Energiequelle
Nicht erneuerbar
Land
Japan
Kontinent
Asia
Datenquelle
Globale Datenbank der Kraftwerke

Yokkaichi-Gas-Kraftwerk: Ein zentraler Bestandteil der japanischen Energieinfrastruktur

Das Yokkaichi-Gas-Kraftwerk in Japan verfügt über eine installierte Leistung von 1245 MW und spielt eine bedeutende Rolle in der Energieversorgung des Landes. Dieses Kraftwerk, das sich im Besitz des Energieversorgers Chubu Electric Power Company befindet, nutzt Erdgas als Hauptbrennstoff, was es zu einer wichtigen Anlage innerhalb des japanischen Energiesektors macht. Die Nutzung von Erdgas als Energieträger bietet einige Vorteile, darunter eine höhere Effizienz im Vergleich zu Kohle und eine geringere Umweltbelastung durch niedrigere CO2-Emissionen. In einem Land, das sich intensiv mit den Herausforderungen der Energieversorgung und den Auswirkungen des Klimawandels auseinandersetzt, stellt das Yokkaichi-Kraftwerk eine moderne Antwort auf die Nachfrage nach zuverlässiger und sauberer Energie dar.

Technisch betrachtet, ist Erdgas ein fossiler Brennstoff, der beim Verbrennen weniger Schadstoffe als Kohle oder Öl freisetzt. Dies macht Gaskraftwerke zu einer bevorzugten Wahl in Ländern, die versuchen, ihre Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Das Yokkaichi-Kraftwerk setzt moderne Technologien ein, die eine effiziente Umwandlung von Erdgas in elektrische Energie ermöglichen. Diese Technologien tragen dazu bei, den Gesamtwirkungsgrad des Kraftwerks zu maximieren und die Betriebskosten zu minimieren. In Kombination mit den fortschrittlichen Turbinen und der Anlagentechnik wird das Kraftwerk in der Lage sein, die Energiebedürfnisse der Region und des Landes effizient zu decken.

Die Umweltwirkungen des Yokkaichi-Kraftwerks sind im Vergleich zu traditionellen Kohlekraftwerken deutlich verringert. Während der Betrieb des Kraftwerks unvermeidliche Emissionen mit sich bringt, sind die Werte für Stickoxide (NOx) und Schwefeldioxid (SO2) aufgrund des Einsatzes von Erdgas deutlich niedriger. Dennoch gibt es weiterhin Bedenken hinsichtlich der Nutzung fossiler Brennstoffe und ihrer langfristigen Auswirkungen auf das Klima. Japan hat sich zum Ziel gesetzt, seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und den Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix zu erhöhen. In diesem Kontext ist das Yokkaichi-Kraftwerk jedoch ein wichtiger Übergangsschritt, der dazu beiträgt, eine stabile Stromversorgung sicherzustellen, während gleichzeitig der Weg zu nachhaltigeren Energiequellen geebnet wird.

Regional betrachtet, ist das Yokkaichi-Kraftwerk von großer Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Präfektur Mie und darüber hinaus. Es unterstützt nicht nur die lokale Industrie und Infrastruktur, sondern trägt auch zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region bei. Die zuverlässige Stromversorgung ist entscheidend für die Ansiedlung neuer Unternehmen und die Förderung bestehender Industrien, was das Kraftwerk zu einem essenziellen Faktor für die wirtschaftliche Stabilität und das Wachstum der Region macht. Somit ist das Yokkaichi-Gas-Kraftwerk nicht nur eine technische Einrichtung, sondern auch ein zentraler Bestandteil der wirtschaftlichen und energetischen Landschaft Japans.

JapanEnergieprofil

664
Gesamtanlagen
358.7 GW
Gesamtkapazität
NuclearGasCoalOil
Top-Brennstoffe

Gas als Energiequelle für die Stromerzeugung

Die Stromerzeugung aus Gas erfolgt hauptsächlich durch die Verbrennung von Erdgas in Gasturbinen oder durch Dampfkraftwerke, die mit Erdgas betrieben werden. Bei einer Gasturbine wird das Erdgas in einer Brennkammer verbrannt, wodurch heiße Gase erzeugt werden, die eine Turbine antreiben. Diese Turbine ist mit einem Generator verbunden, der elektrische Energie produziert. In einem Dampfkraftwerk hingegen wird das Erdgas verbrannt, um Wasser zu erhitzen und Dampf zu erzeugen, der eine Dampfturbine antreibt. Diese beiden Technologien ermöglichen eine effiziente Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie. Weltweit gibt es derzeit 4.378 Gas-Kraftwerke in 113 Ländern, mit einer Gesamtkapazität von 1.731,2 Gigawatt (GW). Die Vereinigten Staaten führen mit 1.881 Anlagen und einer Kapazität von 575,0 GW, gefolgt von Russland mit 281 Anlagen (116,0 GW) und Iran mit 118 Anlagen (85,7 GW). Japan und China haben ebenfalls bedeutende Kapazitäten, mit 37 Anlagen (75,0 GW) und 174 Anlagen (67,9 GW) respektiv. Diese Verteilung zeigt, dass Gas eine wichtige Rolle in der globalen Energieversorgung spielt. Ein wesentlicher Vorteil der Gasstromerzeugung ist ihre Flexibilität. Gas-Kraftwerke können schnell hoch- und heruntergefahren werden, was sie ideal für die Deckung von Spitzenlasten macht und es ermöglicht, schnell auf Veränderungen im Energiebedarf zu reagieren. Zudem sind Gas-Kraftwerke im Vergleich zu Kohlekraftwerken in der Regel effizienter und erzeugen weniger CO2-Emissionen pro erzeugter Energieeinheit. Dies macht sie zu einer attraktiven Übergangstechnologie auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Energiezukunft. Dennoch gibt es auch Nachteile. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen kann die Energiesicherheit eines Landes gefährden, insbesondere wenn die Gasversorgung aus geopolitisch instabilen Regionen stammt. Darüber hinaus gibt es Bedenken hinsichtlich der Methanemissionen, die während der Gasförderung und -verteilung entweichen können. Methan ist ein potentes Treibhausgas mit einem viel höheren Wärmeaufnahmevermögen als CO2, was die Umweltvorteile der Gasnutzung relativieren könnte. Die globalen Trends zeigen, dass die Nachfrage nach Erdgas in den letzten Jahren gestiegen ist, da viele Länder versuchen, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und gleichzeitig einen stabilen Energiebedarf zu decken. In vielen Regionen wird Gas als Brückentechnologie betrachtet, um den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen zu unterstützen. Dies wird durch Investitionen in moderne Gasinfrastruktur und Technologien gefördert, die die Effizienz und Umweltverträglichkeit von Gas-Kraftwerken weiter verbessern. In der Zukunft wird erwartet, dass der Anteil von Gas in der globalen Energieerzeugung weiterhin hoch bleibt, auch wenn der Übergang zu erneuerbaren Energiequellen an Bedeutung gewinnt. Es gibt Bestrebungen, die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu fördern, wobei Erdgas als Ausgangsbasis für die Wasserstoffproduktion dienen könnte. Letztlich wird die Rolle von Gas in der Energieerzeugung stark von den politischen Entscheidungen, technologischen Entwicklungen und der globalen Marktnachfrage abhängen.

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