Toyama Shinko power station ist ein Kohlekraftwerk in Japan. Es hat eine installierte Kapazität von 1.500 MW, die aus Kohleenergie erzeugt wird. Das Kraftwerk wurde 1972 in Betrieb genommen. Es wird von der Hokuriku Electric Power Co. betrieben.
1.50 GW
54 Jahre alt
Japan, Asia
- 77. größtes von 662 Kraftwerken in Japan
- Nr. 1.243 weltweit nach installierter Leistung
- Nr. 476 von 2.793 Kohle-Kraftwerken weltweit
- 0,44% der installierten Leistung von Japan
54 Jahre in Betrieb
Durchschnitt der Kohle-Flotte: 29,2 Jahre
Hokuriku Electric Power Co betreibt 3 Kraftwerke mit insgesamt 3.900 MW
24 Kraftwerke im Umkreis von 100 km, zusammen 9.391 MW
Standort
Schätzungen basieren auf dem Emissionsfaktor für Coal (820 g CO₂/kWh) und dem Kapazitätsfaktor (55%). Die tatsächlichen Emissionen können je nach Betriebsbedingungen, Effizienz und Brennstoffqualität variieren.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Coal
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Japan- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Toyama Shinko Kraftwerk: Technische Details und regionale Bedeutung
Das Toyama Shinko Kraftwerk ist ein bedeutendes Kohlekraftwerk in Japan mit einer installierten Leistung von 1500 MW. Es wurde 1972 in Betrieb genommen und gehört der Hokuriku Electric Power Co. Das Kraftwerk spielt eine entscheidende Rolle im japanischen Energiesektor, insbesondere in der Region Toyama, wo es einen wesentlichen Beitrag zur Stromversorgung leistet. Die Hauptenergiequelle des Kraftwerks ist Kohle, die aufgrund ihrer Verfügbarkeit und Kosteneffizienz eine wichtige Rolle in der japanischen Energieproduktion spielt. Kohlekraftwerke wie Toyama Shinko sind in der Lage, große Mengen an elektrischer Energie zu erzeugen, was sie zu einer stabilen Energiequelle macht, besonders in Zeiten hoher Nachfrage.
Technisch gesehen nutzt das Toyama Shinko Kraftwerk die Verbrennung von Kohle, um Dampf zu erzeugen, der dann Turbinen antreibt, um Strom zu erzeugen. Kohle ist ein fossiler Brennstoff, der aus organischen Materialien besteht, die über Millionen von Jahren unter Druck und Hitze gebildet wurden. Die Verwendung von Kohle wirft jedoch auch Fragen hinsichtlich der Umweltbelastung auf. Kohlekraftwerke sind bekannt für ihre hohen CO2-Emissionen, die zur globalen Erwärmung beitragen, sowie für die Emission anderer Schadstoffe, die die Luftqualität beeinträchtigen können. In den letzten Jahren hat die japanische Regierung Anstrengungen unternommen, um die Umweltauswirkungen von Kohlekraftwerken zu reduzieren, einschließlich der Einführung von Technologien zur Kohlenstoffabscheidung und -speicherung.
Die regionale Bedeutung des Toyama Shinko Kraftwerks kann nicht unterschätzt werden. Als eines der größten Kraftwerke in der Region stellt es eine zuverlässige Energiequelle für Haushalte und Industrien in Toyama und darüber hinaus dar. Es unterstützt nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern auch die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region. Trotz der Herausforderungen, die mit der Nutzung fossiler Brennstoffe verbunden sind, bleibt das Kraftwerk ein zentraler Bestandteil der Energieinfrastruktur Japans. Angesichts des wachsenden Drucks, die Abhängigkeit von Kohle zu verringern und auf erneuerbare Energien umzusteigen, wird die Zukunft des Toyama Shinko Kraftwerks sowie die Rolle von Kohlekraft in Japans Energiestrategie weiterhin ein wichtiges Thema der Diskussion sein. Insgesamt ist das Toyama Shinko Kraftwerk ein Beispiel für die komplexen Herausforderungen, die mit der Energieproduktion in einem Land wie Japan verbunden sind, das sowohl wirtschaftliche als auch umweltpolitische Ziele verfolgen muss.
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