Die Anlage Shiobara ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Japan auf dem Kontinent Asien. Als erneuerbares Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 900 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von hydro zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem Tokyo, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 1999 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Japan nimmt Shiobara den #20-Platz unter allen in Betrieb befindlichen hydro-Kraftwerken ein. Seine 900 MW-Kapazität stellt einen 2,24 %-Anteil der gesamten installierten hydro-Erzeugungskapazität von Japan dar, die derzeit bei 40.131 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche hydro-Anlage in Japan ist die Okutataragi mit einer Leistung von 1.932 MW, wodurch die Shiobara im Vergleich etwa 2,1 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,2509 % der gesamten Erzeugungskapazität von Japan von 358.713 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für hydro-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 40 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 3.153.600 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Japan jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 1.051.200 Haushalten zu decken. Als sauberes und nachhaltiges Energieprojekt trägt Shiobara zur direkten Verdrängung von Treibhausgasen bei, verhindert, dass erhebliche Mengen Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangen und hilft Japan dabei, seine Ziele für die Integration erneuerbarer Energien voranzutreiben. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 36,9937° Breitengrad und 139,8671° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Imaichi (hydro, 1.050 MW), Shimogo (hydro, 1.000 MW), Numappara (hydro, 675 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Japan.
27 Jahre alt
Japan, Asia
Standort
Zero Direct Emissions
Shiobara is a hydro power plant producing approximately 3154 GWh of clean electricity per year with zero direct CO₂ emissions during operation.
Lifecycle emissions: ~24 g CO₂/kWh (manufacturing, transport, decommissioning)
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Hydro
- Energiequelle
- Erneuerbar
- Land
Japan- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Wasserkraftwerk Shiobara: Ein wichtiger Akteur im japanischen Energiesektor
Das Wasserkraftwerk Shiobara ist ein bedeutendes Energieerzeugungswerk in Japan mit einer installierten Leistung von 900 MW. Es gehört der Tokyo Electric Power Company (TEPCO) und spielt eine entscheidende Rolle in der Energieversorgung des Landes, insbesondere in einer Zeit, in der Japan seine Energiepolitik neu ausrichten muss, um nachhaltigere und umweltfreundlichere Energiequellen zu fördern. Das Kraftwerk nutzt die hydroelektrische Energie, die durch die Bewegung von Wasser erzeugt wird, um elektrische Energie zu produzieren. Diese Form der Energieerzeugung ist besonders vorteilhaft, da sie keine direkten CO2-Emissionen verursacht und somit zur Reduzierung des Treibhausgasausstoßes beiträgt.
Hydroenergie ist eine der ältesten und bewährtesten Formen der Energieerzeugung. Im Fall des Wasserkraftwerks Shiobara wird Wasser aus den umliegenden Flüssen und Stauseen abgeleitet, um Turbinen anzutreiben, die elektrische Energie erzeugen. Die technische Ausstattung des Kraftwerks umfasst moderne Turbinen und Generatoren, die eine hohe Effizienz bei der Umwandlung von Wasserenergie in elektrische Energie gewährleisten. Die Nutzung von Wasser als erneuerbare Energiequelle ist besonders vorteilhaft, da sie nicht nur die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringert, sondern auch die Energieversorgung stabilisiert.
Die Umweltauswirkungen des Wasserkraftwerks Shiobara sind insgesamt positiv, da es eine saubere Energiequelle darstellt. Allerdings sind bei der Konstruktion und dem Betrieb von Wasserkraftwerken auch ökologische Herausforderungen zu berücksichtigen, wie etwa die Beeinträchtigung von Ökosystemen in Flussläufen. Daher sind Maßnahmen zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und zur Minimierung von Umweltauswirkungen unerlässlich. In Japan hat die Regierung Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass Wasserkraftprojekte im Einklang mit den Umweltschutzbestimmungen stehen.
Die regionale Bedeutung des Wasserkraftwerks Shiobara ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Es trägt zur lokalen Wirtschaft bei, indem es Arbeitsplätze schafft und die Infrastruktur in der Umgebung unterstützt. Darüber hinaus spielt es eine wichtige Rolle in der regionalen Energieversorgung und trägt dazu bei, die Energieunabhängigkeit Japans zu fördern. In Zeiten, in denen die Nachfrage nach erneuerbaren Energien steigt, ist das Wasserkraftwerk Shiobara ein wichtiger Bestandteil der Strategie Japans, eine nachhaltige und stabile Energiezukunft zu gestalten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Wasserkraftwerk Shiobara nicht nur eine Schlüsselrolle in der japanischen Energieversorgung spielt, sondern auch ein Beispiel für den Einsatz erneuerbarer Energien zur Bekämpfung des Klimawandels darstellt.
Nahegelegene Kraftwerke
Wasserkraft als Energiequelle: Eine umfassende Betrachtung
Die Wasserkraft ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Formen der erneuerbaren Energie. Weltweit gibt es etwa 7842 Wasserkraftwerke in 128 Ländern, die eine beeindruckende Gesamtleistung von 1288,5 Gigawatt (GW) aufweisen. Die größten Produzenten von Wasserkraft sind China mit 989 Anlagen und einer Kapazität von 279,9 GW, gefolgt von Brasilien (756 Anlagen, 119,4 GW), den Vereinigten Staaten (1491 Anlagen, 110,2 GW), Kanada (612 Anlagen, 102,4 GW) und Madagaskar (5 Anlagen, 91,1 GW). Diese Zahlen verdeutlichen die Bedeutung der Wasserkraft im globalen Energiemarkt.
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