Kashima Power Station— 5.660 MW Erdgas
Das Kashima Kraftwerk in Japan ist eine wichtige gasbefeuerte Stromerzeugungsanlage mit einer beeindruckenden Kapazität von 5660 MW. Betrieben von JERA, spielt dieses Kraftwerk eine wesentliche Rolle in der Energieversorgung Japans, insbesondere nach den Herausforderungen, die das Land nach der Fukushima-Katastrophe zu bewältigen hatte. Mit den Koordinaten 35.9170, 140.7019 ist das Kashima Kraftwerk strategisch positioniert, um erheblich zum lokalen und nationalen Netz beizutragen. Durch den Einsatz fortschrittlicher Gasturbinen-Technologie ist das Kraftwerk in der Lage, hohe Effizienz und niedrigere Emissionen im Vergleich zu herkömmlichen fossilen Brennstoffen zu erreichen. Diese Anlage ist entscheidend, um den Energiebedarf Japans, insbesondere während Spitzenzeiten, zu decken und unterstützt den Übergang zu einem nachhaltigeren Energiemix. Während Japan weiterhin seine Energiepolitik navigiert, die sich auf die Reduzierung von Kohlenstoffemissionen und die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien konzentriert, steht das Kashima Kraftwerk als Beweis für die Bedeutung von Gas als Übergangsbrennstoff. Seine Kapazität und Betriebseffizienz machen es zu einem Schlüsselakteur bei der Gewährleistung der Zuverlässigkeit der Energieerzeugung in Japan.
5.66 GW
31 Jahre alt
Japan, Asia
- 2. größtes von 662 Kraftwerken in Japan
- Nr. 55 weltweit nach installierter Leistung
- Nr. 8 von 5.146 Erdgas-Kraftwerken weltweit
- 1,65% der installierten Leistung von Japan
31 Jahre in Betrieb
Durchschnitt der Erdgas-Flotte: 26,9 Jahre
JERA betreibt 5 Kraftwerke mit insgesamt 21.064 MW
51 Kraftwerke im Umkreis von 100 km, zusammen 33.507 MW
Quelle: Wikidata
Standort
Schätzungen basieren auf dem Emissionsfaktor für Gas (490 g CO₂/kWh) und dem Kapazitätsfaktor (45%). Die tatsächlichen Emissionen können je nach Betriebsbedingungen, Effizienz und Brennstoffqualität variieren.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Gas
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Japan- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Kashima Power Station: Ein bedeutendes Kraftwerk in Japan
Das Kashima Power Station ist ein bedeutendes Kraftwerk in Japan mit einer installierten Leistung von 5660 MW. Es befindet sich in der Präfektur Ibaraki und wird von JERA betrieben, einem der größten Energieerzeuger des Landes. Das Kraftwerk spielt eine zentrale Rolle in der japanischen Energieversorgung, insbesondere in einer Zeit, in der das Land nach Wegen sucht, seine Energieproduktion zu diversifizieren und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. Die genaue Art des verwendeten Brennstoffs ist nicht spezifiziert, jedoch ist anzumerken, dass die japanische Energiepolitik in den letzten Jahren verstärkt auf erneuerbare Energien und die Reduktion von Kohlenstoffemissionen ausgerichtet ist. Dies könnte darauf hindeuten, dass das Kraftwerk möglicherweise auch alternative Brennstoffe in Kombination mit traditionellen fossilen Brennstoffen nutzt.
Die technische Ausstattung des Kashima Power Station ermöglicht eine hochmoderne Energieerzeugung. Die großen Kapazitäten des Kraftwerks sind entscheidend für die Stabilität des japanischen Stromnetzes, insbesondere während Zeiten hoher Nachfrage. Die Integration neuer Technologien zur Effizienzsteigerung und zur Reduzierung der Emissionen ist für JERA ein zentrales Anliegen, um die Umweltbelastungen so gering wie möglich zu halten. In einem Land, das stark von Naturkatastrophen betroffen ist, ist die Zuverlässigkeit der Energieversorgung von größter Bedeutung, und das Kashima Power Station trägt dazu bei, diese Stabilität zu gewährleisten.
In Bezug auf die Umwelt hat das Kashima Power Station, wie viele andere Kraftwerke, Herausforderungen in Bezug auf Emissionen und ökologischen Fußabdruck. Die japanische Regierung hat strenge Umweltvorschriften eingeführt, um die Auswirkungen von Kraftwerken auf die Umwelt zu minimieren. Diese Vorschriften zielen darauf ab, die Luftqualität zu verbessern und die Treibhausgasemissionen zu reduzieren. JERA hat Initiativen zur Implementierung von Technologien zur Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) in Betracht gezogen, um die Umweltauswirkungen des Kraftwerks weiter zu verringern.
Regionale Bedeutung hat das Kashima Power Station nicht nur aufgrund seiner Kapazität, sondern auch wegen seiner Rolle als wirtschaftlicher Motor für die Umgebung. Es schafft Arbeitsplätze und fördert die wirtschaftliche Entwicklung in der Region. Zudem ist das Kraftwerk ein wichtiger Akteur bei der Unterstützung der örtlichen Infrastruktur und bei der Gewährleistung einer stabilen Energieversorgung für Unternehmen und Haushalte in der Umgebung. Angesichts der zunehmenden Herausforderungen durch den Klimawandel und der globalen Energiemärkte wird das Kashima Power Station weiterhin eine wichtige Rolle in der Energiepolitik Japans spielen und sich an den Übergang zu einer nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Energiezukunft anpassen müssen.
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