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Miyazu Energy Research Center750 MW Erdgas

Gas

Die Anlage Miyazu Energy Research Center ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Japan auf dem Kontinent Asien. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 750 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von gas zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem Kansai Electric Power Company, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Ein genaues Datum der Inbetriebnahme der Anlage ist in offiziellen historischen Protokollen nicht verzeichnet. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Japan nimmt Miyazu Energy Research Center den #41-Platz unter allen in Betrieb befindlichen gas-Kraftwerken ein. Seine 750 MW-Kapazität stellt einen 0,78 %-Anteil der gesamten installierten gas-Erzeugungskapazität von Japan dar, die derzeit bei 96.324 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche gas-Anlage in Japan ist die Kashima Power Station mit einer Leistung von 5.660 MW, wodurch die Miyazu Energy Research Center im Vergleich etwa 7,5 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,2091 % der gesamten Erzeugungskapazität von Japan von 358.713 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für gas-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 40 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 2.628.000 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Japan jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 876.000 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 35,5576° Breitengrad und 135,2559° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Ohi (nuclear, 4.710 MW), Takahama (nuclear, 3.392 MW), Takahama Nuclear Power Plant (nuclear, 3.392 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Japan.

Kapazität
750 MW
Inbetriebnahmejahr
Eigentümer
Kansai Electric Power Company
Standort
35.5576°, 135.2559°

Japan, Asia

Standort

Koordinaten: 35.557556, 135.255944
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Carbon Footprint490 g CO₂/kWh
Annual CO₂
1.45 Mt
2957 GWh/year × 490 g/kWh
Cumulative CO₂
Commissioning year unknown
Est. Retirement
Commissioning year unknown
Annual emissions equivalent to
314.9K
cars per year
193.2K
homes per year
65.8M
trees to offset

Estimates based on Gas emission factor (490 g CO₂/kWh) and capacity factor (45%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.

Technische Details

Primärer Brennstofftyp
Gas
Energiequelle
Nicht erneuerbar
Land
Japan
Kontinent
Asia
Datenquelle
Globale Datenbank der Kraftwerke

Miyazu Energy Research Center: Eine zentrale Einrichtung der Energieversorgung in Japan

Das Miyazu Energy Research Center ist ein bedeutendes Kraftwerk in Japan mit einer Kapazität von 750 MW. Es wird von der Kansai Electric Power Company betrieben, einem der größten Energieversorger des Landes. Obwohl die genaue Art des verwendeten Brennstoffs nicht bekannt ist, spielt das Kraftwerk eine entscheidende Rolle in der Energieinfrastruktur Japans. Es ist Teil der Bemühungen des Landes, eine stabile und nachhaltige Energieversorgung zu gewährleisten, insbesondere angesichts der Herausforderungen, die sich aus der Energiewende und der Dekarbonisierung ergeben.

In der japanischen Energiewirtschaft ist die Diversifizierung der Energiequellen von großer Bedeutung. Das Miyazu Energy Research Center könnte verschiedene Brennstoffe nutzen, um den spezifischen Anforderungen der Energieproduktion gerecht zu werden und gleichzeitig die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Die Nutzung von erneuerbaren Energien, wie Solar- und Windkraft, wird immer stärker vorangetrieben, und es ist möglich, dass dieses Kraftwerk auch Technologien integriert, die auf der Nutzung von Wasserstoff oder Biomasse basieren, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren.

Die Umweltauswirkungen von Kraftwerken sind ein zentrales Thema in der öffentlichen Debatte, insbesondere in einem Land wie Japan, das aufgrund seiner geologischen Lage anfällig für Naturkatastrophen ist. Das Miyazu Energy Research Center könnte Maßnahmen zur Verringerung der Emissionen implementieren, um die Luftqualität zu verbessern und den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Dies ist besonders wichtig, da Japan sich verpflichtet hat, seine Treibhausgasemissionen im Rahmen internationaler Abkommen zu senken und bis 2050 klimaneutral zu werden. Die Implementierung modernster Technologien zur Abgasreinigung und Energieeffizienz könnte hier eine Schlüsselrolle spielen.

Regional hat das Miyazu Energy Research Center eine wesentliche Bedeutung. Es versorgt nicht nur die umliegenden Gemeinden mit Strom, sondern trägt auch zur wirtschaftlichen Stabilität der Region bei. Die Schaffung von Arbeitsplätzen im Zusammenhang mit dem Betrieb und der Wartung des Kraftwerks sowie mögliche Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Energieproduktion stärken die lokale Wirtschaft. Darüber hinaus fördert das Kraftwerk das Bewusstsein für nachhaltige Energiepraktiken und könnte als Modell für zukünftige Projekte dienen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Miyazu Energy Research Center eine zentrale Rolle in der Energieversorgung Japans spielt. Mit seiner bedeutenden Kapazität und dem potenziellen Fokus auf nachhaltige Technologien trägt es zur Sicherstellung einer stabilen und umweltfreundlichen Energieversorgung bei, während es gleichzeitig die wirtschaftliche Entwicklung der Region unterstützt.

JapanEnergieprofil

664
Gesamtanlagen
358.7 GW
Gesamtkapazität
NuclearGasCoalOil
Top-Brennstoffe

Gas als Energiequelle für die Stromerzeugung

Die Stromerzeugung aus Gas erfolgt hauptsächlich durch die Verbrennung von Erdgas in Gasturbinen oder durch Dampfkraftwerke, die mit Erdgas betrieben werden. Bei einer Gasturbine wird das Erdgas in einer Brennkammer verbrannt, wodurch heiße Gase erzeugt werden, die eine Turbine antreiben. Diese Turbine ist mit einem Generator verbunden, der elektrische Energie produziert. In einem Dampfkraftwerk hingegen wird das Erdgas verbrannt, um Wasser zu erhitzen und Dampf zu erzeugen, der eine Dampfturbine antreibt. Diese beiden Technologien ermöglichen eine effiziente Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie. Weltweit gibt es derzeit 4.378 Gas-Kraftwerke in 113 Ländern, mit einer Gesamtkapazität von 1.731,2 Gigawatt (GW). Die Vereinigten Staaten führen mit 1.881 Anlagen und einer Kapazität von 575,0 GW, gefolgt von Russland mit 281 Anlagen (116,0 GW) und Iran mit 118 Anlagen (85,7 GW). Japan und China haben ebenfalls bedeutende Kapazitäten, mit 37 Anlagen (75,0 GW) und 174 Anlagen (67,9 GW) respektiv. Diese Verteilung zeigt, dass Gas eine wichtige Rolle in der globalen Energieversorgung spielt. Ein wesentlicher Vorteil der Gasstromerzeugung ist ihre Flexibilität. Gas-Kraftwerke können schnell hoch- und heruntergefahren werden, was sie ideal für die Deckung von Spitzenlasten macht und es ermöglicht, schnell auf Veränderungen im Energiebedarf zu reagieren. Zudem sind Gas-Kraftwerke im Vergleich zu Kohlekraftwerken in der Regel effizienter und erzeugen weniger CO2-Emissionen pro erzeugter Energieeinheit. Dies macht sie zu einer attraktiven Übergangstechnologie auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Energiezukunft. Dennoch gibt es auch Nachteile. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen kann die Energiesicherheit eines Landes gefährden, insbesondere wenn die Gasversorgung aus geopolitisch instabilen Regionen stammt. Darüber hinaus gibt es Bedenken hinsichtlich der Methanemissionen, die während der Gasförderung und -verteilung entweichen können. Methan ist ein potentes Treibhausgas mit einem viel höheren Wärmeaufnahmevermögen als CO2, was die Umweltvorteile der Gasnutzung relativieren könnte. Die globalen Trends zeigen, dass die Nachfrage nach Erdgas in den letzten Jahren gestiegen ist, da viele Länder versuchen, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und gleichzeitig einen stabilen Energiebedarf zu decken. In vielen Regionen wird Gas als Brückentechnologie betrachtet, um den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen zu unterstützen. Dies wird durch Investitionen in moderne Gasinfrastruktur und Technologien gefördert, die die Effizienz und Umweltverträglichkeit von Gas-Kraftwerken weiter verbessern. In der Zukunft wird erwartet, dass der Anteil von Gas in der globalen Energieerzeugung weiterhin hoch bleibt, auch wenn der Übergang zu erneuerbaren Energiequellen an Bedeutung gewinnt. Es gibt Bestrebungen, die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu fördern, wobei Erdgas als Ausgangsbasis für die Wasserstoffproduktion dienen könnte. Letztlich wird die Rolle von Gas in der Energieerzeugung stark von den politischen Entscheidungen, technologischen Entwicklungen und der globalen Marktnachfrage abhängen.

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