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Matsushima power station1,000 MW Coal

Coal

Das Matsushima-Kraftwerk ist ein Kohlekraftwerk in Japan. Es hat eine installierte Leistung von 1.000 MW, die aus Kohleenergie erzeugt wird. Das Kraftwerk wurde 1981 in Betrieb genommen. Es wird von J-POWER betrieben.

Kapazität
1,000 MW

1.00 GW

Inbetriebnahmejahr
1981

45 Jahre alt

Eigentümer
J-POWER
Standort
32.9409°, 129.5969°

Japan, Asia

Standort
Koordinaten: 32.940900, 129.596900
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Technische Details
Primärer Brennstofftyp
Coal
Energiequelle
Nicht erneuerbar
Land
Japan
Kontinent
Asia
Datenquelle
Globale Datenbank der Kraftwerke
Matsushima-Kraftwerk: Ein bedeutendes Kohlekraftwerk in Japan

Das Matsushima-Kraftwerk ist ein bedeutendes Kohlekraftwerk in Japan mit einer installierten Leistung von 1000 MW. Es wurde 1981 in Betrieb genommen und befindet sich im Besitz von J-POWER, einem der führenden Energieversorgungsunternehmen des Landes. Das Kraftwerk spielt eine entscheidende Rolle in der Energieversorgung Japans und trägt erheblich zur Stabilität des nationalen Stromnetzes bei. In einem Land, das traditionell stark auf fossile Brennstoffe angewiesen ist, stellt das Matsushima-Kraftwerk eine wesentliche Ressource dar, um den Energiebedarf der Industrie und der Bevölkerung zu decken.

Das Kraftwerk nutzt Kohle als Brennstoff, der eine der am häufigsten verwendeten Energiequellen in Japan ist. Kohle bietet eine hohe Energiedichte und ermöglicht eine kontinuierliche Stromerzeugung. Technisch gesehen ist das Matsushima-Kraftwerk mit modernen Technologien ausgestattet, die eine effiziente Verbrennung sowie eine Reduzierung der Emissionen ermöglichen. Dennoch ist die Verwendung von Kohle als Brennstoff mit Herausforderungen verbunden, insbesondere im Hinblick auf die Umwelt. Kohlekraftwerke tragen zur Freisetzung von Treibhausgasen und anderen Schadstoffen bei, die negative Auswirkungen auf die Luftqualität und das Klima haben können.

Um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren, hat J-POWER Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und zur Reduzierung der Emissionen ergriffen. Dazu gehören fortschrittliche Filtertechnologien und Systeme zur Abgasreinigung, die darauf abzielen, die Schadstoffemissionen auf ein Minimum zu reduzieren. Trotz dieser Bemühungen bleibt die Kohlenutzung umstritten, insbesondere im Kontext der globalen Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels und der Förderung erneuerbarer Energien.

Regional spielt das Matsushima-Kraftwerk eine zentrale Rolle für die wirtschaftliche Entwicklung und die Energieunabhängigkeit der Region. Es versorgt nicht nur Städte und Industrien mit Strom, sondern bietet auch zahlreiche Arbeitsplätze und unterstützt die lokale Wirtschaft. Die Abhängigkeit von Kohle hat jedoch zu einem zunehmenden Druck auf die Regierungen und Energieversorger geführt, ihre Strategien zu überdenken und alternative, nachhaltigere Energiequellen zu entwickeln. In den letzten Jahren haben sich Diskussionen über den Übergang zu erneuerbaren Energien intensiviert, was sowohl Herausforderungen als auch Chancen für das Matsushima-Kraftwerk mit sich bringt.

Insgesamt ist das Matsushima-Kraftwerk ein wichtiger Bestandteil der japanischen Energieinfrastruktur, dessen Geschichte und Bedeutung eng mit den Entwicklungen im Energiesektor des Landes verbunden sind. Es spiegelt die Komplexität und die Herausforderungen wider, die mit der Nutzung fossiler Brennstoffe in einer Zeit des Wandels hin zu nachhaltigeren Energiequellen verbunden sind.

JapanEnergieprofil
664
Gesamtanlagen
358.7 GW
Gesamtkapazität
NuclearGasCoalOil
Top-Brennstoffe
Kohlekraftwerke: Eine umfassende Betrachtung der Energiegewinnung aus Kohle

Kohle ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Energiequellen zur Stromerzeugung. Weltweit gibt es etwa 2608 Kohlekraftwerke in 74 Ländern mit einer Gesamtkapazität von 2257,3 GW. Diese Kraftwerke nutzen den thermischen Prozess, bei dem Kohle verbrannt wird, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme wird verwendet, um Wasser zu Dampf zu erhitzen, der dann Turbinen antreibt, um elektrische Energie zu erzeugen. Der Prozess umfasst mehrere Schritte, darunter die Verbrennung von Kohle, die Dampferzeugung, die Turbinenrotation und schließlich die Umwandlung der mechanischen Energie in elektrische Energie durch Generatoren.

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