Kyushu Electric Matsuura Thermal Power Station— 1.700 MW Kohle
The 九州電力 松浦火力発電所, also known as the Matsuura Power Station, plays a critical role in Japan's energy landscape. Located at coordinates 33.3507° N latitude and 129.6823° E longitude, this coal-fired power plant boasts a substantial capacity of 1700 MW, making it one of the significant contributors to the energy generation mix in the Kyushu region. Commissioned in 1989 and operated by 九州電力 (Kyushu Electric Power Company), the plant utilizes advanced coal combustion technology, which allows for efficient energy production while addressing the energy needs of the surrounding communities. The facility primarily relies on coal as its fuel source, contributing to the region's energy stability and supporting Japan's electricity demands, particularly during peak consumption periods. The importance of the Matsuura Power Station extends beyond just numbers; it is a vital asset for the local grid, ensuring reliability in power supply within a country that has been transitioning its energy policies in recent years. As Japan continues to navigate the challenges of energy security and sustainability, the role of coal-fired plants like Matsuura remains pivotal. The facility's operational context is marked by Japan's ongoing efforts to balance fossil fuel use with renewable energy sources, making it a key player in the region's energy strategy. With the country's ambitious goals for reducing greenhouse gas emissions, the Matsuura Power Station stands at the intersection of traditional energy generation and the evolving energy landscape, highlighting the complexities of Japan's energy future.
1.70 GW
37 Jahre alt
Japan, Asia
- 70. größtes von 662 Kraftwerken in Japan
- Nr. 1.089 weltweit nach installierter Leistung
- Nr. 418 von 2.793 Kohle-Kraftwerken weltweit
- 0,5% der installierten Leistung von Japan
37 Jahre in Betrieb
Durchschnitt der Kohle-Flotte: 29,2 Jahre
Kyushu Electric Power betreibt 20 Kraftwerke mit insgesamt 25.114 MW
26 Kraftwerke im Umkreis von 100 km, zusammen 14.792 MW
Quelle: OpenStreetMap
Standort
Schätzungen basieren auf dem Emissionsfaktor für Coal (820 g CO₂/kWh) und dem Kapazitätsfaktor (55%). Die tatsächlichen Emissionen können je nach Betriebsbedingungen, Effizienz und Brennstoffqualität variieren.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Coal
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Japan- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Die Bedeutung des Kraftwerks Matsura in Japans Energieversorgung
Das 九州電力 松浦火力発電所, auch bekannt als Matsura-Kraftwerk, ist ein bedeutendes Kohlekraftwerk in Japan mit einer installierten Kapazität von 1700 MW. Es wurde 1989 in Betrieb genommen und gehört der Kyushu Electric Power Company, einem der größten Energieversorger des Landes. Das Kraftwerk spielt eine zentrale Rolle in der Energieversorgung der Region Kyushu und trägt erheblich zur Stabilität des japanischen Stromnetzes bei.
Das Matsura-Kraftwerk nutzt Kohle als Hauptbrennstoff, was für die Energieerzeugung in Japan eine gängige Praxis ist. Kohlekraftwerke sind bekannt für ihre hohe Energieausbeute, benötigen jedoch auch signifikante Mengen an Brennstoff, um ihre Kapazität effizient auszuschöpfen. Die Verwendung von Kohle als Energiequelle hat in den letzten Jahren aufgrund der zunehmenden Besorgnis über die Umwelt- und Klimafolgen an Aufmerksamkeit gewonnen. Insbesondere die CO2-Emissionen, die bei der Verbrennung von Kohle entstehen, stellen eine Herausforderung im Hinblick auf die Reduzierung von Treibhausgasen dar.
In Bezug auf die technischen Details des Matsura-Kraftwerks wird Kohle in einer hochmodernen Anlagentechnologie verarbeitet, die darauf abzielt, die Effizienz der Stromerzeugung zu maximieren und die Emissionen zu minimieren. Das Kraftwerk ist mit verschiedenen Technologien ausgestattet, die darauf abzielen, die Umweltbelastungen zu reduzieren, darunter Rauchgasentschwefelungsanlagen und Filter zur Partikelfiltration. Diese Technologien helfen, die Schadstoffemissionen zu kontrollieren und die Luftqualität in der Umgebung zu verbessern.
Das Matsura-Kraftwerk hat nicht nur eine wichtige Funktion im nationalen Energiemix, sondern auch eine erhebliche regionale Bedeutung. Es versorgt Haushalte und Industrien in Kyushu mit elektrischer Energie und stellt sicher, dass die Nachfrage während der Spitzenzeiten gedeckt wird. Angesichts der Unbeständigkeit anderer Energiequellen, insbesondere nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011, hat die Nachfrage nach stabilen und zuverlässigen Energiequellen wie Kohlekraftwerken zugenommen.
Trotz der Herausforderungen, die mit der Kohlenutzung verbunden sind, bleibt das Matsura-Kraftwerk eine Schlüsselinfrastruktur für die Energieversorgung in Japan. Es ist wichtig zu beachten, dass die japanische Regierung sich zunehmend bemüht, den Anteil erneuerbarer Energien im nationalen Energiemix zu erhöhen. Dennoch wird das Matsura-Kraftwerk vorerst weiterhin eine bedeutende Rolle spielen, während der Übergang zu nachhaltigeren Energiequellen voranschreitet. Die Balance zwischen Energiebedarf, Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz wird entscheidend sein, um die künftige Energiepolitik Japans zu gestalten.
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