Die Anlage Maishima Incineration Plant ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Japan auf dem Kontinent Asien. Als erneuerbares Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 0 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von biomass zur Erzeugung von Strom. Die Betriebseinheit der Anlage wird in den nationalen Versorgungsregistern nicht öffentlich angegeben. Ein genaues Datum der Inbetriebnahme der Anlage ist in offiziellen historischen Protokollen nicht verzeichnet. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Japan nimmt Maishima Incineration Plant den #4-Platz unter allen in Betrieb befindlichen biomass-Kraftwerken ein. Seine 0 MW-Kapazität stellt einen 0,00 %-Anteil der gesamten installierten biomass-Erzeugungskapazität von Japan dar, die derzeit bei 45 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche biomass-Anlage in Japan ist die Shinagawa Cleaning Plant mit einer Leistung von 15 MW, wodurch die Maishima Incineration Plant im Vergleich etwa 1,0 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,0000 % der gesamten Erzeugungskapazität von Japan von 358.713 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für biomass-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 65 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 0 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Japan jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 0 Haushalten zu decken. Als sauberes und nachhaltiges Energieprojekt trägt Maishima Incineration Plant zur direkten Verdrängung von Treibhausgasen bei, verhindert, dass erhebliche Mengen Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangen und hilft Japan dabei, seine Ziele für die Integration erneuerbarer Energien voranzutreiben. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 34,6916° Breitengrad und 135,5293° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Sakaiko (gas, 2.000 MW), Nanko (gas, 1.800 MW), Kobe power station (coal, 1.400 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Japan.
Japan, Asia
Standort
Estimates based on Biomass emission factor (230 g CO₂/kWh) and capacity factor (65%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Biomass
- Energiequelle
- Erneuerbar
- Land
Japan- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Nahegelegene Kraftwerke
Biomasse als Energiequelle zur Stromerzeugung
Biomasse ist eine der ältesten Formen der Energieerzeugung und gewinnt zunehmend an Bedeutung in der modernen Energieproduktion. Der Begriff "Biomasse" bezieht sich auf organische Materialien, die aus Pflanzen und Tieren stammen. Diese Materialien können in Form von Holz, landwirtschaftlichen Abfällen, Energiepflanzen oder organischen Abfällen genutzt werden, um Strom zu erzeugen. Biomassekraftwerke wandeln diese organischen Materialien durch verschiedene Prozesse wie Verbrennung, Vergasung oder anaerobe Vergärung in Energie um. Bei der Verbrennung wird Biomasse verbrannt, um Wärme zu erzeugen, die dann zur Erzeugung von Dampf verwendet wird, der eine Turbine antreibt. Bei der Vergasung wird Biomasse in ein brennbares Gas umgewandelt, das ebenfalls zur Stromerzeugung verwendet werden kann. Schließlich ermöglicht die anaerobe Vergärung die Umwandlung von organischen Abfällen in Biogas, das in Gasmotoren zur Stromproduktion eingesetzt wird.
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