Porto de Sergipe I Thermoelectric Plant— 1.551 MW Erdgas
Das Porto de Sergipe I Thermoelectric Plant ist ein Gaskraftwerk in Brasilien. Es hat eine installierte Kapazität von 1.551 MW, die aus Gasenergie erzeugt wird.
1.55 GW
8 Jahre alt
Brasilien, South America
- 27. größtes von 2.402 Kraftwerken in Brasilien
- Nr. 1.204 weltweit nach installierter Leistung
- Nr. 285 von 5.146 Erdgas-Kraftwerken weltweit
- 0,62% der installierten Leistung von Brasilien
8 Jahre in Betrieb
Durchschnitt der Erdgas-Flotte: 26,9 Jahre
Centrais Elétricas de Sergipe S.A. betreibt 1 Kraftwerke mit insgesamt 1.551 MW
20 Kraftwerke im Umkreis von 100 km, zusammen 113 MW
Quelle: Wikidata
Standort
Schätzungen basieren auf dem Emissionsfaktor für Gas (490 g CO₂/kWh) und dem Kapazitätsfaktor (45%). Die tatsächlichen Emissionen können je nach Betriebsbedingungen, Effizienz und Brennstoffqualität variieren.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Gas
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Brasilien- Kontinent
- South America
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Porto de Sergipe I Thermoelektrische Anlage: Eine Schlüsselressource für Brasiliens Energieversorgung
Die Porto de Sergipe I Thermoelektrische Anlage ist eine bedeutende Energiequelle in Brasilien mit einer installierten Leistung von 1551 MW. Diese Anlage befindet sich im Bundesstaat Sergipe und spielt eine entscheidende Rolle im brasilianischen Energiesektor, insbesondere in Zeiten hoher Nachfrage nach Elektrizität. Die Anlage nutzt Erdgas als Hauptbrennstoff, was sie zu einer modernen und flexiblen Lösung für die Energieerzeugung macht. Erdgas ist bekannt für seine geringeren Emissionen im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen, was zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen beiträgt und somit die Umweltbelastung verringert. Dies ist besonders wichtig in einem Land wie Brasilien, das sich bemüht, seine Energieerzeugung nachhaltiger zu gestalten und die Abhängigkeit von umweltschädlichen Brennstoffen zu reduzieren.
Die technische Auslegung der Porto de Sergipe I-Anlage berücksichtigt zahlreiche Faktoren wie Effizienz, Sicherheit und Umweltverträglichkeit. Die Kombikraftwerkstechnologie ermöglicht es, die Abwärme, die bei der Stromerzeugung entsteht, zur weiteren Energieerzeugung zu nutzen, wodurch der Gesamtwirkungsgrad der Anlage erhöht wird. Dies macht die Anlage nicht nur effizienter, sondern auch kostengünstig im Betrieb. Durch die Verwendung von Erdgas kann die Anlage schnell auf Änderungen in der Nachfrage reagieren, was sie zu einer flexiblen Energiequelle innerhalb des brasilianischen Stromnetzes macht.
Die Porto de Sergipe I Thermoelektrische Anlage hat auch regionale Bedeutung, da sie nicht nur den lokalen Bedarf an Elektrizität deckt, sondern auch zur Stabilität des gesamten brasilianischen Stromnetzes beiträgt. In einem Land, in dem die hydroelektrische Energie einen dominierenden Teil der Stromerzeugung ausmacht, ist die Fähigkeit, bei Dürreperioden oder anderen Herausforderungen in der Wasserversorgung auf Erdgas zurückzugreifen, von entscheidender Bedeutung. Die Anlage unterstützt somit die Diversifizierung des Energiemixes in Brasilien und trägt zur Sicherstellung einer zuverlässigen Stromversorgung bei.
Darüber hinaus hat die Errichtung der Porto de Sergipe I-Anlage auch wirtschaftliche Vorteile für die Region. Sie schafft Arbeitsplätze, sowohl während der Bauphase als auch im laufenden Betrieb. Auch die lokale Wirtschaft profitiert von der erhöhten Nachfrage nach Dienstleistungen und Materialien, die für den Betrieb der Anlage erforderlich sind. Insgesamt stellt die Porto de Sergipe I Thermoelektrische Anlage einen wichtigen Pfeiler in der brasilianischen Energiepolitik dar, die darauf abzielt, eine nachhaltige und zuverlässige Energieversorgung für die Zukunft sicherzustellen.
Brasilien — Energieprofil
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