CENTRAL TERMOELECTRICA TIMBUES— 865,14 MW Erdgas
CENTRAL TERMOELECTRICA TIMBUES ist ein Gaskraftwerk in Argentinien. Es hat eine installierte Kapazität von 865,1 MW, die aus Gasenergie erzeugt wird. Das Kraftwerk wurde 2008 in Betrieb genommen. Es wird von CENTRAL TERMOELECTRICA JOSE DE SAN MARTIN (TSM) betrieben.
18 Jahre alt
Argentinien, South America
- 22. größtes von 368 Kraftwerken in Argentinien
- Nr. 2.807 weltweit nach installierter Leistung
- Nr. 863 von 5.146 Erdgas-Kraftwerken weltweit
- 1,23% der installierten Leistung von Argentinien
18 Jahre in Betrieb
Durchschnitt der Erdgas-Flotte: 26,9 Jahre
CENTRAL TERMOELECTRICA JOSE DE SAN MARTIN (TSM) betreibt 1 Kraftwerke mit insgesamt 865 MW
6 Kraftwerke im Umkreis von 100 km, zusammen 2.188 MW
Quelle: Ministerio de Energía y Minería
Standort
Schätzungen basieren auf dem Emissionsfaktor für Gas (490 g CO₂/kWh) und dem Kapazitätsfaktor (45%). Die tatsächlichen Emissionen können je nach Betriebsbedingungen, Effizienz und Brennstoffqualität variieren.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Gas
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Argentinien- Kontinent
- South America
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Zentrale Thermoelektrik Timbúes: Eine Schlüsselressource für Argentiniens Energieversorgung
Die Zentrale Thermoelektrik Timbúes, mit einer beeindruckenden Kapazität von 865,14 MW, ist eine bedeutende Energiequelle in Argentinien. Diese Anlage, die im Jahr 2008 in Betrieb genommen wurde, wird von der CENTRAL TERMOELECTRICA JOSE DE SAN MARTIN (TSM) betrieben und spielt eine zentrale Rolle im argentinischen Energiesektor. Die Nutzung von Erdgas als Hauptbrennstoff für die Stromerzeugung ist sowohl eine technische als auch eine umweltpolitische Entscheidung, die auf die Notwendigkeit reagiert, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und gleichzeitig die Energieeffizienz zu maximieren.
Erdgas gilt als relativ sauber im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Öl. Bei der Verbrennung entstehen weniger Schadstoffe, und die CO2-Emissionen sind geringer. Dies macht die Zentrale Thermoelektrik Timbúes zu einer wichtigen Komponente der Energieinfrastruktur Argentiniens, die darauf abzielt, den CO2-Fußabdruck des Landes zu minimieren und die Umweltauswirkungen der Energieerzeugung zu verringern. Die Anlage ist mit modernen Technologien ausgestattet, die eine hohe Effizienz in der Stromproduktion ermöglichen und gleichzeitig die Emissionen weiter reduzieren.
Die zentrale Lage der Thermoelektrik Timbúes in der Provinz Santa Fe erhöht ihre Bedeutung für die regionale Energieversorgung. Die Anlage ist strategisch günstig gelegen, um sowohl industrielle als auch städtische Verbraucher in der Umgebung mit Strom zu versorgen. Dies ist besonders wichtig für die industriellen Zentren, die auf eine zuverlässige und stabile Energiequelle angewiesen sind, um ihre Produktionsprozesse aufrechtzuerhalten. Die Fähigkeit, große Mengen an Energie zu erzeugen, unterstützt auch die wirtschaftliche Entwicklung der Region, indem sie Arbeitsplätze schafft und Investitionen anzieht.
Die Rolle der Zentrale Thermoelektrik Timbúes geht über die bloße Stromerzeugung hinaus. Sie ist ein Beispiel für den Übergang Argentiniens zu nachhaltigeren Energiequellen und zeigt, wie moderne Technologien zur Verringerung der Umweltauswirkungen der Energieerzeugung eingesetzt werden können. Angesichts der globalen Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel und der Notwendigkeit, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern, stellt die Zentrale Thermoelektrik Timbúes einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung dar. Ihre Effizienz und Innovationskraft machen sie zu einer Schlüsselressource für die zukünftige Energieversorgung Argentiniens.
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