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Dresden Energy Facility678,3 MW Erdgas

Gas

Die Anlage Dresden Energy Facility ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Vereinigte Staaten von Amerika auf dem Kontinent Nordamerika. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 678,3 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von gas zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem Appalachian Power Co, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 2012 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Vereinigte Staaten von Amerika nimmt Dresden Energy Facility den #314-Platz unter allen in Betrieb befindlichen gas-Kraftwerken ein. Seine 678,3 MW-Kapazität stellt einen 0,11 %-Anteil der gesamten installierten gas-Erzeugungskapazität von Vereinigte Staaten von Amerika dar, die derzeit bei 592.647 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche gas-Anlage in Vereinigte Staaten von Amerika ist die West County Energy Center mit einer Leistung von 4.263 MW, wodurch die Dresden Energy Facility im Vergleich etwa 6,3 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,0489 % der gesamten Erzeugungskapazität von Vereinigte Staaten von Amerika von 1.386.385 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für gas-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 40 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 2.376.763 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Vereinigte Staaten von Amerika jährlich 11 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 216.069 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 40,0928° Breitengrad und -82,0276° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Conesville (coal, 841,5 MW), Suburban Landfill Gas Recovery (waste, 5,6 MW), Progress Drive Generation Station (oil, 3,6 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Vereinigte Staaten von Amerika.

Kapazität
678,3 MW
Inbetriebnahmejahr
2012

14 Jahre alt

Eigentümer
Appalachian Power Co
Standort
40.0928°, -82.0276°

Vereinigte Staaten von Amerika, North America

Standort

Koordinaten: 40.092800, -82.027600
In Google Maps öffnen
Carbon Footprint490 g CO₂/kWh
Annual CO₂
1.31 Mt
2674 GWh/year × 490 g/kWh
Cumulative CO₂
18.34 Mt
Over 14 years of operation
Est. Retirement
2042
16 years remaining
Annual emissions equivalent to
284.8K
cars per year
174.7K
homes per year
59.6M
trees to offset

Estimates based on Gas emission factor (490 g CO₂/kWh) and capacity factor (45%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.

Technische Details

Primärer Brennstofftyp
Gas
Energiequelle
Nicht erneuerbar
Land
Vereinigte Staaten von Amerika
Kontinent
North America
Datenquelle
Globale Datenbank der Kraftwerke

Dresden Energy Facility: Ein bedeutendes Gas-Kraftwerk in den USA

Das Dresden Energy Facility ist ein modernes Kraftwerk in den Vereinigten Staaten von Amerika, das eine wichtige Rolle in der Energieversorgung des Landes spielt. Mit einer installierten Kapazität von 678,3 Megawatt (MW) wurde das Kraftwerk im Jahr 2012 von der Appalachian Power Company in Betrieb genommen. Es nutzt Erdgas als Hauptbrennstoff, was es zu einer flexiblen und effizienten Energiequelle macht. Erdgas ist bekannt für seine relativ niedrigen Emissionen im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen, was das Dresden Energy Facility zu einer umweltfreundlicheren Wahl innerhalb des Energiemixes der Region macht.

In der amerikanischen Energiebranche ist Erdgas zunehmend zur bevorzugten Lösung geworden, da es nicht nur die Flexibilität bietet, den Energiebedarf in Spitzenzeiten zu decken, sondern auch eine schnellere Reaktionszeit als Kohlekraftwerke hat. Das Dresden Energy Facility trägt zur Stabilität des Stromnetzes bei, indem es in der Lage ist, schnell auf Veränderungen in der Nachfrage zu reagieren. Diese Fähigkeit ist besonders wichtig in einem Land, in dem die Energieversorgung immer stärker auf erneuerbare Energien angewiesen ist, die oft wetterabhängig sind.

Technisch gesehen ist die Nutzung von Erdgas in Kraftwerken mit einem hohen Wirkungsgrad verbunden. Das Dresden Energy Facility verwendet moderne Gasturbinen, die die Energie des Erdgas effizient in elektrischen Strom umwandeln. Diese Technologie ermöglicht es, mit einem geringeren Brennstoffeinsatz eine größere Menge an Strom zu erzeugen. Zudem sind die Emissionen von Treibhausgasen im Vergleich zu Kohle- oder Ölkraftwerken signifikant reduziert, was zu einer besseren Luftqualität in der Region beiträgt.

Die Umweltwirkungen des Dresden Energy Facility sind daher im Vergleich zu anderen Energiequellen als positiv zu bewerten. Während die Verbrennung von Erdgas immer noch CO2-Emissionen verursacht, sind diese im Vergleich zu Kohle deutlich geringer. Außerdem werden moderne Technologien eingesetzt, um die Emissionen von Stickoxiden (NOx) und anderen Schadstoffen zu minimieren. Dennoch bleibt die Gewinnung von Erdgas aus Fracking und anderen Methoden ein umstrittenes Thema, das weiterhin Diskussionen über die Umweltverträglichkeit und die Auswirkungen auf die lokale Gemeinschaften anregt.

Regional hat das Dresden Energy Facility eine bedeutende Rolle in der Energieversorgung des umliegenden Gebiets. Es bietet nicht nur Arbeitsplätze während des Betriebs und der Wartung, sondern unterstützt auch die lokale Wirtschaft durch den Kauf von Dienstleistungen und Materialien. Darüber hinaus trägt es zur Energieautarkie der Region bei, indem es eine zuverlässige Stromversorgung gewährleistet und gleichzeitig hilft, die Abhängigkeit von importierten Energiequellen zu verringern. Insgesamt stellt das Dresden Energy Facility ein Beispiel für die moderne Energieerzeugung dar, das sowohl technologische Innovationen als auch Umweltbewusstsein miteinander verbindet.

Vereinigte Staaten von AmerikaEnergieprofil

10.047
Gesamtanlagen
1386.4 GW
Gesamtkapazität
GasCoalNuclearHydro
Top-Brennstoffe

Gas als Energiequelle für die Stromerzeugung

Die Stromerzeugung aus Gas erfolgt hauptsächlich durch die Verbrennung von Erdgas in Gasturbinen oder durch Dampfkraftwerke, die mit Erdgas betrieben werden. Bei einer Gasturbine wird das Erdgas in einer Brennkammer verbrannt, wodurch heiße Gase erzeugt werden, die eine Turbine antreiben. Diese Turbine ist mit einem Generator verbunden, der elektrische Energie produziert. In einem Dampfkraftwerk hingegen wird das Erdgas verbrannt, um Wasser zu erhitzen und Dampf zu erzeugen, der eine Dampfturbine antreibt. Diese beiden Technologien ermöglichen eine effiziente Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie. Weltweit gibt es derzeit 4.378 Gas-Kraftwerke in 113 Ländern, mit einer Gesamtkapazität von 1.731,2 Gigawatt (GW). Die Vereinigten Staaten führen mit 1.881 Anlagen und einer Kapazität von 575,0 GW, gefolgt von Russland mit 281 Anlagen (116,0 GW) und Iran mit 118 Anlagen (85,7 GW). Japan und China haben ebenfalls bedeutende Kapazitäten, mit 37 Anlagen (75,0 GW) und 174 Anlagen (67,9 GW) respektiv. Diese Verteilung zeigt, dass Gas eine wichtige Rolle in der globalen Energieversorgung spielt. Ein wesentlicher Vorteil der Gasstromerzeugung ist ihre Flexibilität. Gas-Kraftwerke können schnell hoch- und heruntergefahren werden, was sie ideal für die Deckung von Spitzenlasten macht und es ermöglicht, schnell auf Veränderungen im Energiebedarf zu reagieren. Zudem sind Gas-Kraftwerke im Vergleich zu Kohlekraftwerken in der Regel effizienter und erzeugen weniger CO2-Emissionen pro erzeugter Energieeinheit. Dies macht sie zu einer attraktiven Übergangstechnologie auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Energiezukunft. Dennoch gibt es auch Nachteile. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen kann die Energiesicherheit eines Landes gefährden, insbesondere wenn die Gasversorgung aus geopolitisch instabilen Regionen stammt. Darüber hinaus gibt es Bedenken hinsichtlich der Methanemissionen, die während der Gasförderung und -verteilung entweichen können. Methan ist ein potentes Treibhausgas mit einem viel höheren Wärmeaufnahmevermögen als CO2, was die Umweltvorteile der Gasnutzung relativieren könnte. Die globalen Trends zeigen, dass die Nachfrage nach Erdgas in den letzten Jahren gestiegen ist, da viele Länder versuchen, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und gleichzeitig einen stabilen Energiebedarf zu decken. In vielen Regionen wird Gas als Brückentechnologie betrachtet, um den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen zu unterstützen. Dies wird durch Investitionen in moderne Gasinfrastruktur und Technologien gefördert, die die Effizienz und Umweltverträglichkeit von Gas-Kraftwerken weiter verbessern. In der Zukunft wird erwartet, dass der Anteil von Gas in der globalen Energieerzeugung weiterhin hoch bleibt, auch wenn der Übergang zu erneuerbaren Energiequellen an Bedeutung gewinnt. Es gibt Bestrebungen, die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu fördern, wobei Erdgas als Ausgangsbasis für die Wasserstoffproduktion dienen könnte. Letztlich wird die Rolle von Gas in der Energieerzeugung stark von den politischen Entscheidungen, technologischen Entwicklungen und der globalen Marktnachfrage abhängen.

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