Electricity Generating Authority of Thailand— 1.498 MW Erdgas
Die Anlage Electricity Generating Authority of Thailand ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Thailand auf dem Kontinent Asien. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 1.498 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von gas zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem Electricity Generating Authority of Thailand, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 2015 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Thailand nimmt Electricity Generating Authority of Thailand den #15-Platz unter allen in Betrieb befindlichen gas-Kraftwerken ein. Seine 1.498 MW-Kapazität stellt einen 2,07 %-Anteil der gesamten installierten gas-Erzeugungskapazität von Thailand dar, die derzeit bei 72.311 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche gas-Anlage in Thailand ist die Ratchaburi Power Plant mit einer Leistung von 5.135 MW, wodurch die Electricity Generating Authority of Thailand im Vergleich etwa 3,4 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 1,5549 % der gesamten Erzeugungskapazität von Thailand von 96.343 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für gas-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 40 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 5.248.992 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Thailand jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 1.749.664 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 13,8110° Breitengrad und 100,5080° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört South Bangkok Power Plant (gas, 2.492 MW), Phra Nakhon Tai Power Plant (gas, 2.492 MW), South Bangkok (gas, 1.691 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Thailand.
1.50 GW
11 Jahre alt
Thailand, Asia
Standort
Estimates based on Gas emission factor (490 g CO₂/kWh) and capacity factor (45%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Gas
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Thailand- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Die การไฟฟ้าฝ่ายผลิตแห่งประเทศไทย: Ein wichtiger Bestandteil der thailändischen Energieversorgung
Die การไฟฟ้าฝ่ายผลิตแห่งประเทศไทย, auch bekannt als das Electricity Generating Authority of Thailand (EGAT), ist ein bedeutendes Kraftwerk in Thailand mit einer installierten Leistung von 1498 MW. Es nutzt Erdgas als primäre Energiequelle und spielt eine zentrale Rolle in der Energieinfrastruktur des Landes. Als einer der größten Energieerzeuger in Thailand ist EGAT für die Bereitstellung einer stabilen und zuverlässigen Stromversorgung verantwortlich, die für das wirtschaftliche Wachstum und die Entwicklung des Landes unerlässlich ist.
Die Nutzung von Erdgas als Brennstoff hat sowohl technische als auch ökologische Implikationen. Erdgas gilt als die sauberste fossile Brennstoffquelle, da es im Vergleich zu Kohle und Öl niedrigere CO2-Emissionen aufweist. Durch den Einsatz moderner Gasturbinen-Technologie kann das Kraftwerk eine hohe Effizienz erreichen, was bedeutet, dass mehr Energie aus weniger Brennstoff erzeugt wird. Dies trägt nicht nur zur Kosteneffizienz bei, sondern reduziert auch die Abhängigkeit von umweltschädlicheren Brennstoffen. Dennoch bleibt die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen eine Herausforderung, da Erdgas in seiner Förderung und im Transport ebenfalls Umweltauswirkungen haben kann.
Die การไฟฟ้าฝ่ายผลิตแห่งประเทศไทย ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch ein strategischer Akteur in der thailändischen Energiepolitik. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz immer wichtiger werden, hat die thailändische Regierung Initiativen zur Diversifizierung der Energiequellen ergriffen. Trotz der Fortschritte in der erneuerbaren Energie hat das EGAT aufgrund seiner großen Kapazität und Zuverlässigkeit nach wie vor eine zentrale Rolle in der Deckung des Energiebedarfs, insbesondere in Zeiten hoher Nachfrage.
Die regionale Bedeutung des Kraftwerks ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Es trägt zur Stabilität des elektrischen Netzes in Thailand bei und unterstützt die wirtschaftliche Entwicklung in verschiedenen Sektoren. Zudem hat EGAT durch seine Investitionen und Technologien Einfluss auf die Entwicklung von Nachbarländern, indem es als Vorbild für die Implementierung effizienter und umweltfreundlicher Energielösungen dient. Die Fähigkeit, eine kontinuierliche Energieversorgung zu gewährleisten, fördert nicht nur das tägliche Leben der Bürger, sondern auch die industrielle Entwicklung und die Ansiedlung neuer Unternehmen in der Region.
Insgesamt ist die การไฟฟ้าฝ่ายผลิตแห่งประเทศไทย ein zentrales Element der thailändischen Energieversorgung, das sowohl technische Innovation als auch umweltbewusste Praktiken integriert. Ihre Rolle im nationalen und regionalen Kontext ist entscheidend für die Förderung einer nachhaltigen und stabilen Energiezukunft für Thailand.
Nahegelegene Kraftwerke
Gas als Energiequelle für die Stromerzeugung
Die Stromerzeugung aus Gas erfolgt hauptsächlich durch die Verbrennung von Erdgas in Gasturbinen oder durch Dampfkraftwerke, die mit Erdgas betrieben werden. Bei einer Gasturbine wird das Erdgas in einer Brennkammer verbrannt, wodurch heiße Gase erzeugt werden, die eine Turbine antreiben. Diese Turbine ist mit einem Generator verbunden, der elektrische Energie produziert. In einem Dampfkraftwerk hingegen wird das Erdgas verbrannt, um Wasser zu erhitzen und Dampf zu erzeugen, der eine Dampfturbine antreibt. Diese beiden Technologien ermöglichen eine effiziente Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie. Weltweit gibt es derzeit 4.378 Gas-Kraftwerke in 113 Ländern, mit einer Gesamtkapazität von 1.731,2 Gigawatt (GW). Die Vereinigten Staaten führen mit 1.881 Anlagen und einer Kapazität von 575,0 GW, gefolgt von Russland mit 281 Anlagen (116,0 GW) und Iran mit 118 Anlagen (85,7 GW). Japan und China haben ebenfalls bedeutende Kapazitäten, mit 37 Anlagen (75,0 GW) und 174 Anlagen (67,9 GW) respektiv. Diese Verteilung zeigt, dass Gas eine wichtige Rolle in der globalen Energieversorgung spielt. Ein wesentlicher Vorteil der Gasstromerzeugung ist ihre Flexibilität. Gas-Kraftwerke können schnell hoch- und heruntergefahren werden, was sie ideal für die Deckung von Spitzenlasten macht und es ermöglicht, schnell auf Veränderungen im Energiebedarf zu reagieren. Zudem sind Gas-Kraftwerke im Vergleich zu Kohlekraftwerken in der Regel effizienter und erzeugen weniger CO2-Emissionen pro erzeugter Energieeinheit. Dies macht sie zu einer attraktiven Übergangstechnologie auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Energiezukunft. Dennoch gibt es auch Nachteile. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen kann die Energiesicherheit eines Landes gefährden, insbesondere wenn die Gasversorgung aus geopolitisch instabilen Regionen stammt. Darüber hinaus gibt es Bedenken hinsichtlich der Methanemissionen, die während der Gasförderung und -verteilung entweichen können. Methan ist ein potentes Treibhausgas mit einem viel höheren Wärmeaufnahmevermögen als CO2, was die Umweltvorteile der Gasnutzung relativieren könnte. Die globalen Trends zeigen, dass die Nachfrage nach Erdgas in den letzten Jahren gestiegen ist, da viele Länder versuchen, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und gleichzeitig einen stabilen Energiebedarf zu decken. In vielen Regionen wird Gas als Brückentechnologie betrachtet, um den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen zu unterstützen. Dies wird durch Investitionen in moderne Gasinfrastruktur und Technologien gefördert, die die Effizienz und Umweltverträglichkeit von Gas-Kraftwerken weiter verbessern. In der Zukunft wird erwartet, dass der Anteil von Gas in der globalen Energieerzeugung weiterhin hoch bleibt, auch wenn der Übergang zu erneuerbaren Energiequellen an Bedeutung gewinnt. Es gibt Bestrebungen, die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu fördern, wobei Erdgas als Ausgangsbasis für die Wasserstoffproduktion dienen könnte. Letztlich wird die Rolle von Gas in der Energieerzeugung stark von den politischen Entscheidungen, technologischen Entwicklungen und der globalen Marktnachfrage abhängen.
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