Die Anlage Ersbo varmeverk ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Schweden auf dem Kontinent Europa. Als erneuerbares Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 0 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von biomass zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem Gävle Energi, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 2010 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Schweden nimmt Ersbo varmeverk den #13-Platz unter allen in Betrieb befindlichen biomass-Kraftwerken ein. Seine 0 MW-Kapazität stellt einen 0,00 %-Anteil der gesamten installierten biomass-Erzeugungskapazität von Schweden dar, die derzeit bei 1.129 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche biomass-Anlage in Schweden ist die Värtaverket mit einer Leistung von 389 MW, wodurch die Ersbo varmeverk im Vergleich etwa 1,0 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,0000 % der gesamten Erzeugungskapazität von Schweden von 44.575 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für biomass-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 65 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 0 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Schweden jährlich 4 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 0 Haushalten zu decken. Als sauberes und nachhaltiges Energieprojekt trägt Ersbo varmeverk zur direkten Verdrängung von Treibhausgasen bei, verhindert, dass erhebliche Mengen Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangen und hilft Schweden dabei, seine Ziele für die Integration erneuerbarer Energien voranzutreiben. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 60,6423° Breitengrad und 17,1260° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Älvkarleby Hydroelectric Power Station (hydro, 125 MW), Alvkarleby (hydro, 116 MW), Untra (hydro, 43 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Schweden.
16 Jahre alt
Schweden, Europe
Standort
Estimates based on Biomass emission factor (230 g CO₂/kWh) and capacity factor (65%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Biomass
- Energiequelle
- Erneuerbar
- Land
Schweden- Kontinent
- Europe
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Nahegelegene Kraftwerke
Biomasse als Energiequelle zur Stromerzeugung
Biomasse ist eine der ältesten Formen der Energieerzeugung und gewinnt zunehmend an Bedeutung in der modernen Energieproduktion. Der Begriff "Biomasse" bezieht sich auf organische Materialien, die aus Pflanzen und Tieren stammen. Diese Materialien können in Form von Holz, landwirtschaftlichen Abfällen, Energiepflanzen oder organischen Abfällen genutzt werden, um Strom zu erzeugen. Biomassekraftwerke wandeln diese organischen Materialien durch verschiedene Prozesse wie Verbrennung, Vergasung oder anaerobe Vergärung in Energie um. Bei der Verbrennung wird Biomasse verbrannt, um Wärme zu erzeugen, die dann zur Erzeugung von Dampf verwendet wird, der eine Turbine antreibt. Bei der Vergasung wird Biomasse in ein brennbares Gas umgewandelt, das ebenfalls zur Stromerzeugung verwendet werden kann. Schließlich ermöglicht die anaerobe Vergärung die Umwandlung von organischen Abfällen in Biogas, das in Gasmotoren zur Stromproduktion eingesetzt wird.
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