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Central Térmica de Boroa786 MW Erdgas

GasÜberprüft am: März 2026

Die Central Térmica de Boroa ist ein Gaskraftwerk in Spanien. Es hat eine installierte Leistung von 786 MW, die aus Gasenergie erzeugt wird. Das Kraftwerk wurde 2000 in Betrieb genommen.

Kapazität
786 MW
Inbetriebnahmejahr
2000

26 Jahre alt

Eigentümer
Iberdrola
Standort
43.2347°, -2.7499°

Spanien, Europe

Einordnung & Rangfolge
  • 61. größtes von 981 Kraftwerken in Spanien
  • Nr. 3.090 weltweit nach installierter Leistung
  • Nr. 1.024 von 5.146 Erdgas-Kraftwerken weltweit
  • 0,64% der installierten Leistung von Spanien
Alter & Flottenvergleich

26 Jahre in Betrieb

Durchschnitt der Erdgas-Flotte: 26,9 Jahre

Betreiber-Portfolio

Iberdrola betreibt 66 Kraftwerke mit insgesamt 30.109 MW

Regionale Dichte

27 Kraftwerke im Umkreis von 100 km, zusammen 5.834 MW

Nächstes Kraftwerk: BARAZAR 1 (15 km)

Datenherkunft

Quelle: Wikidata

Standort

Koordinaten: 43.234660, -2.749890
In Google Maps öffnen
CO₂-Fußabdruck490 g CO₂/kWh
Jährliches CO₂
1.52 Mt
3098 GWh/year × 490 g/kWh
Kumuliertes CO₂
39.47 Mt
Über 26 Betriebsjahre
Baldige Stilllegung
2030
4 Jahre verbleibend
Jährliche Emissionen entsprechen
330.0K
Autos pro Jahr
202.4K
Haushalte pro Jahr
69.0M
Bäume zum Ausgleich

Schätzungen basieren auf dem Emissionsfaktor für Gas (490 g CO₂/kWh) und dem Kapazitätsfaktor (45%). Die tatsächlichen Emissionen können je nach Betriebsbedingungen, Effizienz und Brennstoffqualität variieren.

Technische Details

Primärer Brennstofftyp
Gas
Energiequelle
Nicht erneuerbar
Land
Spanien
Kontinent
Europe
Datenquelle
Globale Datenbank der Kraftwerke

Zentrale Térmica de Boroa: Eine bedeutende Gaskraftanlage in Spanien

Die Zentrale Térmica de Boroa ist ein modernes Gaskraftwerk mit einer Nennleistung von 786 Megawatt, das im Jahr 2000 in Spanien in Betrieb genommen wurde. Diese Anlage spielt eine entscheidende Rolle im spanischen Energiesektor, indem sie zur Stabilität und Versorgungssicherheit des nationalen Stromnetzes beiträgt. In einem Land, das zunehmend auf erneuerbare Energien setzt, bleibt die Zentrale Térmica de Boroa ein wichtiger Bestandteil des Energiemixes, da sie in der Lage ist, flexibel auf die schwankende Nachfrage und das Angebot aus erneuerbaren Quellen zu reagieren.

Das Kraftwerk nutzt Erdgas als Hauptbrennstoff, was es zu einer der saubereren Optionen im Vergleich zu Kohle- oder Ölkraftwerken macht. Erdgas hat eine höhere Energieeffizienz und erzeugt bei der Verbrennung deutlich weniger CO2-Emissionen, was es zu einer bevorzugten Wahl für die Stromerzeugung in vielen Ländern macht, einschließlich Spanien. Die Verwendung von Erdgas ermöglicht es der Zentrale Térmica de Boroa, eine wichtige Rolle bei der Reduzierung der Treibhausgasemissionen zu spielen, während sie gleichzeitig die Nachfrage nach zuverlässiger Energie deckt.

Die Umweltwirkungen der Zentrale Térmica de Boroa sind im Allgemeinen geringer als bei herkömmlichen fossilen Brennstoffen, insbesondere aufgrund der geringeren Emissionen von Schadstoffen wie Schwefeldioxid und Stickoxiden. Dennoch ist es wichtig, die Auswirkungen auf die lokale Umwelt und die Luftqualität zu überwachen, da die Verbrennung von Erdgas weiterhin CO2-Emissionen verursacht. Im Kontext des Klimawandels und der globalen Bemühungen zur Reduzierung des Kohlenstoffausstoßes wird die Rolle von Gaskraftwerken wie der Zentrale Térmica de Boroa weiterhin kritisch diskutiert.

Regionale Bedeutung hat die Zentrale Térmica de Boroa auch durch ihre wirtschaftlichen Auswirkungen. Das Kraftwerk schafft Arbeitsplätze und fördert die lokale Wirtschaft, indem es Dienstleistungen und Materialien aus der Region bezieht. Zudem tragen die Stabilität und Zuverlässigkeit der Stromversorgung, die von dieser Anlage gewährleistet werden, zur Attraktivität der Region für Investitionen in andere Sektoren bei.

Insgesamt ist die Zentrale Térmica de Boroa ein Schlüsselfaktor im spanischen Energiesystem. Sie unterstützt nicht nur die Energiewende des Landes, indem sie eine Brücke zwischen traditionellen und erneuerbaren Energiequellen schlägt, sondern trägt auch zur wirtschaftlichen Stabilität der Region bei. Die Herausforderungen, die mit der Reduktion der Emissionen verbunden sind, erfordern jedoch eine kontinuierliche Bewertung und Anpassung der Betriebsmethoden und der Energiepolitik, um eine nachhaltige Zukunft zu gewährleisten.

SpanienEnergieprofil

981
Gesamtanlagen
122.1 GW
Gesamtkapazität
GasHydroNuclearWind
Top-Brennstoffe

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