Die Anlage Youngwol Power Plant ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Südkorea auf dem Kontinent Asien. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 848 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von gas zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem 한국남부발전, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 2010 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Südkorea nimmt Youngwol Power Plant den #34-Platz unter allen in Betrieb befindlichen gas-Kraftwerken ein. Seine 848 MW-Kapazität stellt einen 1,12 %-Anteil der gesamten installierten gas-Erzeugungskapazität von Südkorea dar, die derzeit bei 76.023 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche gas-Anlage in Südkorea ist die Taean Thermal Power Plant mit einer Leistung von 6.446 MW, wodurch die Youngwol Power Plant im Vergleich etwa 7,6 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,3317 % der gesamten Erzeugungskapazität von Südkorea von 255.681 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für gas-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 40 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 2.971.392 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Südkorea jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 990.464 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 37,1631° Breitengrad und 128,4909° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Yeongwol (gas, 848 MW), Yeongwol Combined Heat and Power Station (gas, 848 MW), Yecheon pumped-storage power station (hydro, 800 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Südkorea.
16 Jahre alt
Südkorea, Asia
Standort
Estimates based on Gas emission factor (490 g CO₂/kWh) and capacity factor (45%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Gas
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Südkorea- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Beschreibung des 영월복합화력발tungswerks in Südkorea
Die 영월복합화력발전소, auch bekannt als das Yeongwol-Kombikraftwerk, ist eine bedeutende Energieerzeugungsanlage in Südkorea mit einer installierten Leistung von 848 Megawatt (MW). Diese Anlage gehört der Korea Southern Power Company (한국남부발전) und spielt eine wesentliche Rolle im Energiesektor des Landes. Das Kraftwerk nutzt Erdgas als Primärbrennstoff, was es zu einer modernen und effizient arbeitenden Einrichtung macht, die zur Deckung des Energiebedarfs in einer der am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften Asiens beiträgt.
Erdgas wird als Brennstoff in Kombikraftwerken aufgrund seiner hohen Effizienz und relativ geringen Umweltbelastung eingesetzt. Die 영월복합화력발전소 nutzt die Kombikraftwerkstechnik, die es ermöglicht, die bei der Stromerzeugung freigesetzte Abwärme zur zusätzlichen Stromproduktion zu nutzen. Dies erhöht die Gesamtenergieeffizienz des Kraftwerks erheblich. Im Vergleich zu Kohle- oder Ölkraftwerken weist die Nutzung von Erdgas eine deutlich geringere CO2-Emission auf, was einen wichtigen Beitrag zu den Klimazielen Südkoreas leistet.
Die Bedeutung der 영월복합화력발전소 erstreckt sich über die reine Stromerzeugung hinaus. Sie ist ein zentraler Bestandteil der nationalen Energieinfrastruktur und trägt zur Stabilität des Stromnetzes bei, indem sie die Versorgungssicherheit gewährleistet. In Zeiten hoher Nachfrage kann das Kraftwerk schnell hochgefahren werden, um die benötigte Energie bereitzustellen. Dies ist besonders wichtig in einem Land, das auf eine zuverlässige Energieversorgung angewiesen ist, um Industrie und Haushalte zu versorgen.
Umwelttechnisch gesehen hat die 영월복합화력발전소 im Vergleich zu herkömmlichen Kohlekraftwerken Vorteile, da die Emissionen von Schwefeldioxid und Stickoxiden signifikant geringer sind. Dennoch ist die Nutzung von Erdgas nicht ohne Umweltfolgen, insbesondere in Bezug auf Methanemissionen, die während der Förderung und des Transports auftreten können. Südkorea hat sich jedoch verpflichtet, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und setzt verstärkt auf erneuerbare Energien und Technologien zur Kohlenstoffabscheidung und -speicherung.
Regional hat die 영월복합화력발전소 eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung. Sie schafft Arbeitsplätze und fördert die lokale Wirtschaft durch den Einsatz von Arbeitskräften und Ressourcen in der Umgebung. Zudem trägt das Kraftwerk zur Entwicklung der Infrastruktur in der Region bei. In Anbetracht der zunehmenden Herausforderungen im Bereich der Energieversorgung und der globalen Bemühungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen wird die Rolle von Anlagen wie der 영월복합화력발전소 in der Zukunft weiterhin von zentraler Bedeutung sein.
Nahegelegene Kraftwerke
Gas als Energiequelle für die Stromerzeugung
Die Stromerzeugung aus Gas erfolgt hauptsächlich durch die Verbrennung von Erdgas in Gasturbinen oder durch Dampfkraftwerke, die mit Erdgas betrieben werden. Bei einer Gasturbine wird das Erdgas in einer Brennkammer verbrannt, wodurch heiße Gase erzeugt werden, die eine Turbine antreiben. Diese Turbine ist mit einem Generator verbunden, der elektrische Energie produziert. In einem Dampfkraftwerk hingegen wird das Erdgas verbrannt, um Wasser zu erhitzen und Dampf zu erzeugen, der eine Dampfturbine antreibt. Diese beiden Technologien ermöglichen eine effiziente Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie. Weltweit gibt es derzeit 4.378 Gas-Kraftwerke in 113 Ländern, mit einer Gesamtkapazität von 1.731,2 Gigawatt (GW). Die Vereinigten Staaten führen mit 1.881 Anlagen und einer Kapazität von 575,0 GW, gefolgt von Russland mit 281 Anlagen (116,0 GW) und Iran mit 118 Anlagen (85,7 GW). Japan und China haben ebenfalls bedeutende Kapazitäten, mit 37 Anlagen (75,0 GW) und 174 Anlagen (67,9 GW) respektiv. Diese Verteilung zeigt, dass Gas eine wichtige Rolle in der globalen Energieversorgung spielt. Ein wesentlicher Vorteil der Gasstromerzeugung ist ihre Flexibilität. Gas-Kraftwerke können schnell hoch- und heruntergefahren werden, was sie ideal für die Deckung von Spitzenlasten macht und es ermöglicht, schnell auf Veränderungen im Energiebedarf zu reagieren. Zudem sind Gas-Kraftwerke im Vergleich zu Kohlekraftwerken in der Regel effizienter und erzeugen weniger CO2-Emissionen pro erzeugter Energieeinheit. Dies macht sie zu einer attraktiven Übergangstechnologie auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Energiezukunft. Dennoch gibt es auch Nachteile. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen kann die Energiesicherheit eines Landes gefährden, insbesondere wenn die Gasversorgung aus geopolitisch instabilen Regionen stammt. Darüber hinaus gibt es Bedenken hinsichtlich der Methanemissionen, die während der Gasförderung und -verteilung entweichen können. Methan ist ein potentes Treibhausgas mit einem viel höheren Wärmeaufnahmevermögen als CO2, was die Umweltvorteile der Gasnutzung relativieren könnte. Die globalen Trends zeigen, dass die Nachfrage nach Erdgas in den letzten Jahren gestiegen ist, da viele Länder versuchen, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und gleichzeitig einen stabilen Energiebedarf zu decken. In vielen Regionen wird Gas als Brückentechnologie betrachtet, um den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen zu unterstützen. Dies wird durch Investitionen in moderne Gasinfrastruktur und Technologien gefördert, die die Effizienz und Umweltverträglichkeit von Gas-Kraftwerken weiter verbessern. In der Zukunft wird erwartet, dass der Anteil von Gas in der globalen Energieerzeugung weiterhin hoch bleibt, auch wenn der Übergang zu erneuerbaren Energiequellen an Bedeutung gewinnt. Es gibt Bestrebungen, die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu fördern, wobei Erdgas als Ausgangsbasis für die Wasserstoffproduktion dienen könnte. Letztlich wird die Rolle von Gas in der Energieerzeugung stark von den politischen Entscheidungen, technologischen Entwicklungen und der globalen Marktnachfrage abhängen.
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