Die Anlage Yangju Combined Heat and Power Plant ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Südkorea auf dem Kontinent Asien. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 524,3 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von gas zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem 대륜발전, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 2010 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Südkorea nimmt Yangju Combined Heat and Power Plant den #45-Platz unter allen in Betrieb befindlichen gas-Kraftwerken ein. Seine 524,3 MW-Kapazität stellt einen 0,69 %-Anteil der gesamten installierten gas-Erzeugungskapazität von Südkorea dar, die derzeit bei 76.023 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche gas-Anlage in Südkorea ist die Taean Thermal Power Plant mit einer Leistung von 6.446 MW, wodurch die Yangju Combined Heat and Power Plant im Vergleich etwa 12,3 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,2051 % der gesamten Erzeugungskapazität von Südkorea von 255.681 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für gas-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 40 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 1.837.147 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Südkorea jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 612.382 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 37,8348° Breitengrad und 127,1000° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Dongducheon Power Plant (gas, 1.900 MW), Paju Power Plant (gas, 1.800 MW), Paju Natural Gas Power Station (gas, 1.800 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Südkorea.
16 Jahre alt
Südkorea, Asia
Standort
Estimates based on Gas emission factor (490 g CO₂/kWh) and capacity factor (45%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Gas
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Südkorea- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Beschreibung des 양주열병합대륜발전소 in Südkorea
Die 양주열병합대륜발전소 ist ein modernes Heizkraftwerk in Südkorea mit einer installierten Leistung von 524,3 MW. Es wird von der 대륜발전 betrieben und spielt eine entscheidende Rolle im Energiesektor des Landes. Als gasbetriebenes Kraftwerk trägt es zur Diversifizierung der Energiequellen und zur Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen bei. Der Einsatz von Erdgas als Brennstoff bietet mehrere Vorteile, da es im Vergleich zu Kohle oder Öl eine geringere Kohlenstoffdioxidemission aufweist und somit umweltfreundlicher ist. Diese Eigenschaften machen die 양주열병합대륜발전소 zu einem wichtigen Bestandteil der nationalen Strategie zur Förderung sauberer Energien und zur Bekämpfung des Klimawandels.
Technisch gesehen nutzt die Anlage Erdgas, das in einem kombinierten Prozess zur Stromerzeugung und zur Bereitstellung von Fernwärme verwendet wird. Der kombinierte Wärme- und Stromprozess ermöglicht eine höhere Effizienz, da die Abwärme, die bei der Stromerzeugung entsteht, zur Beheizung von Wohn- und Gewerbegebieten genutzt werden kann. Diese Art der Energieproduktion ist nicht nur effizienter, sondern trägt auch zur Reduzierung der Gesamtenergiekosten bei.
In Bezug auf die Umweltauswirkungen ist die 양주열병합대륜발전소 weniger schädlich als herkömmliche Kohlekraftwerke. Während der Betrieb von Erdgas-Kraftwerken immer noch Emissionen verursacht, sind diese in der Regel deutlich geringer, was bedeutet, dass das Kraftwerk zur Verbesserung der Luftqualität in der Region beiträgt. Dennoch ist es wichtig, die fortlaufenden Bemühungen zur Reduzierung der Emissionen zu überwachen und gegebenenfalls zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, um die Umweltbelastung weiter zu minimieren.
Die regionale Bedeutung der 양주열병합대륜발전소 ist ebenfalls bemerkenswert. Sie versorgt nicht nur die umliegenden Gemeinden mit Strom und Wärme, sondern unterstützt auch die wirtschaftliche Entwicklung in der Region. Durch die Bereitstellung stabiler Energiequellen fördert das Kraftwerk industrielle Aktivitäten und trägt zur Schaffung von Arbeitsplätzen bei. Darüber hinaus ist die Anlage ein Beispiel für den Übergang Südkoreas zu nachhaltigeren Energiepraktiken und zeigt das Engagement des Landes für eine grünere Zukunft. Insgesamt ist die 양주열병합대륜발전소 eine Schlüsselressource im Energiemix Südkoreas und spielt eine wesentliche Rolle bei der Erreichung der nationalen Energieziele.
Nahegelegene Kraftwerke
Gas als Energiequelle für die Stromerzeugung
Die Stromerzeugung aus Gas erfolgt hauptsächlich durch die Verbrennung von Erdgas in Gasturbinen oder durch Dampfkraftwerke, die mit Erdgas betrieben werden. Bei einer Gasturbine wird das Erdgas in einer Brennkammer verbrannt, wodurch heiße Gase erzeugt werden, die eine Turbine antreiben. Diese Turbine ist mit einem Generator verbunden, der elektrische Energie produziert. In einem Dampfkraftwerk hingegen wird das Erdgas verbrannt, um Wasser zu erhitzen und Dampf zu erzeugen, der eine Dampfturbine antreibt. Diese beiden Technologien ermöglichen eine effiziente Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie. Weltweit gibt es derzeit 4.378 Gas-Kraftwerke in 113 Ländern, mit einer Gesamtkapazität von 1.731,2 Gigawatt (GW). Die Vereinigten Staaten führen mit 1.881 Anlagen und einer Kapazität von 575,0 GW, gefolgt von Russland mit 281 Anlagen (116,0 GW) und Iran mit 118 Anlagen (85,7 GW). Japan und China haben ebenfalls bedeutende Kapazitäten, mit 37 Anlagen (75,0 GW) und 174 Anlagen (67,9 GW) respektiv. Diese Verteilung zeigt, dass Gas eine wichtige Rolle in der globalen Energieversorgung spielt. Ein wesentlicher Vorteil der Gasstromerzeugung ist ihre Flexibilität. Gas-Kraftwerke können schnell hoch- und heruntergefahren werden, was sie ideal für die Deckung von Spitzenlasten macht und es ermöglicht, schnell auf Veränderungen im Energiebedarf zu reagieren. Zudem sind Gas-Kraftwerke im Vergleich zu Kohlekraftwerken in der Regel effizienter und erzeugen weniger CO2-Emissionen pro erzeugter Energieeinheit. Dies macht sie zu einer attraktiven Übergangstechnologie auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Energiezukunft. Dennoch gibt es auch Nachteile. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen kann die Energiesicherheit eines Landes gefährden, insbesondere wenn die Gasversorgung aus geopolitisch instabilen Regionen stammt. Darüber hinaus gibt es Bedenken hinsichtlich der Methanemissionen, die während der Gasförderung und -verteilung entweichen können. Methan ist ein potentes Treibhausgas mit einem viel höheren Wärmeaufnahmevermögen als CO2, was die Umweltvorteile der Gasnutzung relativieren könnte. Die globalen Trends zeigen, dass die Nachfrage nach Erdgas in den letzten Jahren gestiegen ist, da viele Länder versuchen, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und gleichzeitig einen stabilen Energiebedarf zu decken. In vielen Regionen wird Gas als Brückentechnologie betrachtet, um den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen zu unterstützen. Dies wird durch Investitionen in moderne Gasinfrastruktur und Technologien gefördert, die die Effizienz und Umweltverträglichkeit von Gas-Kraftwerken weiter verbessern. In der Zukunft wird erwartet, dass der Anteil von Gas in der globalen Energieerzeugung weiterhin hoch bleibt, auch wenn der Übergang zu erneuerbaren Energiequellen an Bedeutung gewinnt. Es gibt Bestrebungen, die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu fördern, wobei Erdgas als Ausgangsbasis für die Wasserstoffproduktion dienen könnte. Letztlich wird die Rolle von Gas in der Energieerzeugung stark von den politischen Entscheidungen, technologischen Entwicklungen und der globalen Marktnachfrage abhängen.
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