Die Anlage Ilsan Combined Heat and Power Station ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Südkorea auf dem Kontinent Asien. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 900 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von gas zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem 한국동서발전, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 2000 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Südkorea nimmt Ilsan Combined Heat and Power Station den #31-Platz unter allen in Betrieb befindlichen gas-Kraftwerken ein. Seine 900 MW-Kapazität stellt einen 1,18 %-Anteil der gesamten installierten gas-Erzeugungskapazität von Südkorea dar, die derzeit bei 76.023 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche gas-Anlage in Südkorea ist die Taean Thermal Power Plant mit einer Leistung von 6.446 MW, wodurch die Ilsan Combined Heat and Power Station im Vergleich etwa 7,2 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,3520 % der gesamten Erzeugungskapazität von Südkorea von 255.681 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für gas-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 40 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 3.153.600 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Südkorea jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 1.051.200 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 37,6463° Breitengrad und 126,7979° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Yeongheung (coal, 5.080 MW), Yonghungdo power station (coal, 5.080 MW), Yeongheung Thermal Power Station (coal, 5.080 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Südkorea.
26 Jahre alt
Südkorea, Asia
Standort
Estimates based on Gas emission factor (490 g CO₂/kWh) and capacity factor (45%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Gas
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Südkorea- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Beschreibung des 일산열병합발ungssos mit 900 MW in Südkorea
Die 일산열병합발전소 ist ein bedeutendes Kraftwerk in Südkorea mit einer installierten Leistung von 900 MW. Dieses Kraftwerk, das im Besitz von 한국동서발전 (Korea East-West Power) ist, spielt eine wesentliche Rolle in der Energieversorgung des Landes, indem es Fernwärme und elektrischen Strom durch die Nutzung von Erdgas erzeugt. Die Inbetriebnahme der Anlage unterstützt die südkoreanische Regierung bei der Erreichung ihrer Ziele zur Reduktion von Kohlenstoffemissionen und zur Förderung nachhaltiger Energiequellen. Das Kraftwerk ist besonders wichtig für die Region, da es nicht nur zur Stabilität des Stromnetzes beiträgt, sondern auch die lokale Industrie mit notwendiger Energie versorgt.
Die Verwendung von Erdgas als Brennstoff in der 일산열병합발전소 bietet mehrere Vorteile. Erdgas gilt als eine der saubersten fossilen Energiequellen, da es bei der Verbrennung deutlich weniger CO2 und Schadstoffe im Vergleich zu Kohle oder Öl emittiert. Dies ist besonders relevant im Kontext der globalen Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels und der Luftverschmutzung. Die Anlage nutzt moderne Technologien zur effizienten Energieerzeugung und trägt somit zur Reduzierung der Umweltauswirkungen bei. Zusätzlich werden durch die Kraft-Wärme-Kopplung sowohl Strom als auch Wärme aus dem gleichen Prozess gewonnen, was die Energieeffizienz erheblich steigert und die Abhängigkeit von herkömmlichen Energiequellen verringert.
Die Umweltwirkungen der 일산열병합발전소 sind im Vergleich zu herkömmlichen Kohlekraftwerken deutlich geringer. Die Emissionen sind reguliert und unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben, um die Luftqualität in der Region zu schützen. Dennoch gibt es auch Bedenken hinsichtlich der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, selbst in Form von Erdgas, insbesondere im Hinblick auf die langfristigen Klimaziele Südkoreas. Die Regierung verfolgt eine Strategie, um den Anteil erneuerbarer Energien im Energiemix des Landes zu erhöhen, was auch Auswirkungen auf die zukünftige Rolle von Kraftwerken wie der 일산열병합발전소 haben könnte.
Die regionale Bedeutung der 일산열병합발전소 ist unbestritten. Sie dient nicht nur der Energieversorgung, sondern auch als wirtschaftlicher Motor für die Umgebung. Durch die Bereitstellung von Arbeitsplätzen und die Unterstützung lokaler Unternehmen trägt die Anlage zur wirtschaftlichen Stabilität der Region bei. In einem Land, das sich in den letzten Jahren stark industrialisiert hat, ist die Verfügbarkeit von zuverlässiger und nachhaltiger Energie von entscheidender Bedeutung. Insgesamt stellt die 일산열병합발전소 einen wichtigen Bestandteil der südkoreanischen Energieinfrastruktur dar und trägt zur Schaffung eines nachhaltigeren Energiezukunfts bei.
Nahegelegene Kraftwerke
Gas als Energiequelle für die Stromerzeugung
Die Stromerzeugung aus Gas erfolgt hauptsächlich durch die Verbrennung von Erdgas in Gasturbinen oder durch Dampfkraftwerke, die mit Erdgas betrieben werden. Bei einer Gasturbine wird das Erdgas in einer Brennkammer verbrannt, wodurch heiße Gase erzeugt werden, die eine Turbine antreiben. Diese Turbine ist mit einem Generator verbunden, der elektrische Energie produziert. In einem Dampfkraftwerk hingegen wird das Erdgas verbrannt, um Wasser zu erhitzen und Dampf zu erzeugen, der eine Dampfturbine antreibt. Diese beiden Technologien ermöglichen eine effiziente Umwandlung von chemischer Energie in elektrische Energie. Weltweit gibt es derzeit 4.378 Gas-Kraftwerke in 113 Ländern, mit einer Gesamtkapazität von 1.731,2 Gigawatt (GW). Die Vereinigten Staaten führen mit 1.881 Anlagen und einer Kapazität von 575,0 GW, gefolgt von Russland mit 281 Anlagen (116,0 GW) und Iran mit 118 Anlagen (85,7 GW). Japan und China haben ebenfalls bedeutende Kapazitäten, mit 37 Anlagen (75,0 GW) und 174 Anlagen (67,9 GW) respektiv. Diese Verteilung zeigt, dass Gas eine wichtige Rolle in der globalen Energieversorgung spielt. Ein wesentlicher Vorteil der Gasstromerzeugung ist ihre Flexibilität. Gas-Kraftwerke können schnell hoch- und heruntergefahren werden, was sie ideal für die Deckung von Spitzenlasten macht und es ermöglicht, schnell auf Veränderungen im Energiebedarf zu reagieren. Zudem sind Gas-Kraftwerke im Vergleich zu Kohlekraftwerken in der Regel effizienter und erzeugen weniger CO2-Emissionen pro erzeugter Energieeinheit. Dies macht sie zu einer attraktiven Übergangstechnologie auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Energiezukunft. Dennoch gibt es auch Nachteile. Die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen kann die Energiesicherheit eines Landes gefährden, insbesondere wenn die Gasversorgung aus geopolitisch instabilen Regionen stammt. Darüber hinaus gibt es Bedenken hinsichtlich der Methanemissionen, die während der Gasförderung und -verteilung entweichen können. Methan ist ein potentes Treibhausgas mit einem viel höheren Wärmeaufnahmevermögen als CO2, was die Umweltvorteile der Gasnutzung relativieren könnte. Die globalen Trends zeigen, dass die Nachfrage nach Erdgas in den letzten Jahren gestiegen ist, da viele Länder versuchen, ihre Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und gleichzeitig einen stabilen Energiebedarf zu decken. In vielen Regionen wird Gas als Brückentechnologie betrachtet, um den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen zu unterstützen. Dies wird durch Investitionen in moderne Gasinfrastruktur und Technologien gefördert, die die Effizienz und Umweltverträglichkeit von Gas-Kraftwerken weiter verbessern. In der Zukunft wird erwartet, dass der Anteil von Gas in der globalen Energieerzeugung weiterhin hoch bleibt, auch wenn der Übergang zu erneuerbaren Energiequellen an Bedeutung gewinnt. Es gibt Bestrebungen, die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger zu fördern, wobei Erdgas als Ausgangsbasis für die Wasserstoffproduktion dienen könnte. Letztlich wird die Rolle von Gas in der Energieerzeugung stark von den politischen Entscheidungen, technologischen Entwicklungen und der globalen Marktnachfrage abhängen.
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