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Isalnita power station630 MW Coal

Coal

Das Kraftwerk Isalnita ist ein Kohlekraftwerk in Rumänien. Es hat eine installierte Leistung von 630 MW, die aus Kohleenergie erzeugt wird. Das Kraftwerk wurde 1988 in Betrieb genommen. Es wird von SC Complexul Energetic Craiova betrieben.

Kapazität
630 MW
Inbetriebnahmejahr
1988

38 Jahre alt

Eigentümer
SC Complexul Energetic Craiova
Standort
44.3886°, 23.7180°

Rumänien, Europe

Standort
Koordinaten: 44.388600, 23.718000
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Technische Details
Primärer Brennstofftyp
Coal
Energiequelle
Nicht erneuerbar
Land
Rumänien
Kontinent
Europe
Datenquelle
Globale Datenbank der Kraftwerke
Isalnita-Kraftwerk: Eine zentrale Energiequelle in Rumänien

Das Isalnita-Kraftwerk ist ein bedeutendes Kohlekraftwerk in Rumänien mit einer installierten Kapazität von 630 MW. Es wurde im Jahr 1988 in Betrieb genommen und gehört der SC Complexul Energetic Craiova. Das Kraftwerk spielt eine wesentliche Rolle in der rumänischen Energieversorgung, indem es einen erheblichen Teil des Strombedarfs des Landes deckt. Durch die Nutzung von Kohle als Hauptbrennstoff trägt das Isalnita-Kraftwerk zur Stabilität und Sicherheit der Energieversorgung bei, insbesondere in Zeiten hoher Nachfrage.

Kohle ist ein fossiler Brennstoff, der weltweit in vielen Kraftwerken zur Stromerzeugung eingesetzt wird. Im Fall des Isalnita-Kraftwerks wird die Kohle vor Ort abgebaut und verarbeitet, was die Transportkosten minimiert und die Effizienz des Betriebs erhöht. Die Verbrennung von Kohle in großen industriellen Kraftwerken wie Isalnita erfolgt in speziellen Kesseln, die darauf ausgelegt sind, hohe Temperaturen zu erzeugen und somit die Energie aus dem Brennstoff effizient zu nutzen. Die erzeugte elektrische Energie wird über ein umfangreiches Netz in die nationalen und regionalen Stromnetze eingespeist.

Trotz der wichtigen Rolle, die das Isalnita-Kraftwerk in der rumänischen Energieversorgung spielt, hat der Einsatz von Kohle als Brennstoff auch erhebliche umwelttechnische Auswirkungen. Die Verbrennung von Kohle führt zur Freisetzung von CO2 und anderen Schadstoffen, die zur Luftverschmutzung beitragen können. Dies ist ein zentrales Anliegen, da die rumänische Regierung und die Europäische Union zunehmend auf die Reduzierung von Treibhausgasemissionen und den Übergang zu nachhaltigeren Energiequellen drängen. In Reaktion auf diese Herausforderungen hat das Kraftwerk möglicherweise Maßnahmen zur Verbesserung der Emissionseffizienz und zur Einführung von Technologien zur Abgasreinigung ergriffen, um seine Umweltauswirkungen zu minimieren.

Regional betrachtet hat das Isalnita-Kraftwerk eine bedeutende wirtschaftliche Rolle. Es schafft Arbeitsplätze und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung der Umgebung bei. Die Energie, die es produziert, unterstützt nicht nur die Industrie in der Region, sondern auch Haushalte und öffentliche Einrichtungen. Angesichts der Herausforderungen des Klimawandels und der Energiewende wird die Zukunft des Isalnita-Kraftwerks jedoch weiterhin diskutiert, insbesondere im Hinblick auf die notwendigen Anpassungen an die sich verändernden Anforderungen an die Energieerzeugung.

Insgesamt bleibt das Isalnita-Kraftwerk ein zentraler Bestandteil der rumänischen Energieinfrastruktur, und sein Betrieb wird weiterhin ein Schlüsselthema in der Diskussion über Energiesicherheit, wirtschaftliche Entwicklung und Umweltschutz in Rumänien sein.

RumänienEnergieprofil
158
Gesamtanlagen
20.2 GW
Gesamtkapazität
CoalGasHydroNuclear
Top-Brennstoffe
Kohlekraftwerke: Eine umfassende Betrachtung der Energiegewinnung aus Kohle

Kohle ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Energiequellen zur Stromerzeugung. Weltweit gibt es etwa 2608 Kohlekraftwerke in 74 Ländern mit einer Gesamtkapazität von 2257,3 GW. Diese Kraftwerke nutzen den thermischen Prozess, bei dem Kohle verbrannt wird, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme wird verwendet, um Wasser zu Dampf zu erhitzen, der dann Turbinen antreibt, um elektrische Energie zu erzeugen. Der Prozess umfasst mehrere Schritte, darunter die Verbrennung von Kohle, die Dampferzeugung, die Turbinenrotation und schließlich die Umwandlung der mechanischen Energie in elektrische Energie durch Generatoren.

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