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Ciepłownia Wola

Coal

Die Anlage Cieplownia Wola ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Polen auf dem Kontinent Europa. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 0 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von coal zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem PGNiG Termika S.A., der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 1973 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Polen nimmt Cieplownia Wola den #113-Platz unter allen in Betrieb befindlichen coal-Kraftwerken ein. Seine 0 MW-Kapazität stellt einen 0,00 %-Anteil der gesamten installierten coal-Erzeugungskapazität von Polen dar, die derzeit bei 62.084 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche coal-Anlage in Polen ist die Bełchatów Power Station mit einer Leistung von 5.472 MW, wodurch die Cieplownia Wola im Vergleich etwa 1,0 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,0000 % der gesamten Erzeugungskapazität von Polen von 82.656 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für coal-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 55 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 0 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Polen jährlich 4 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 0 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 52,2201° Breitengrad und 20,9217° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Elektrocieplownia Siekierki (coal, 622 MW), EC Siekierki (coal, 620 MW), EC Żerań (coal, 386 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Polen.

Kapazität
0 MW
Inbetriebnahmejahr
1973

53 Jahre alt

Eigentümer
PGNiG Termika S.A.
Standort
52.2201°, 20.9217°

Polen, Europe

Standort

Koordinaten: 52.220091, 20.921682
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Carbon Footprint820 g CO₂/kWh
Annual CO₂
0 t
0 GWh/year × 820 g/kWh
Cumulative CO₂
0 t
Over 53 years of operation
Past Retirement
2013
13 years past expected retirement
Annual emissions equivalent to
0
cars per year
0
homes per year
0
trees to offset

Estimates based on Coal emission factor (820 g CO₂/kWh) and capacity factor (55%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.

Technische Details

Primärer Brennstofftyp
Coal
Energiequelle
Nicht erneuerbar
Land
Polen
Kontinent
Europe
Datenquelle
Globale Datenbank der Kraftwerke

PolenEnergieprofil

318
Gesamtanlagen
82.7 GW
Gesamtkapazität
CoalHydroGasNuclear
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Kohlekraftwerke: Eine umfassende Betrachtung der Energiegewinnung aus Kohle

Kohle ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Energiequellen zur Stromerzeugung. Weltweit gibt es etwa 2608 Kohlekraftwerke in 74 Ländern mit einer Gesamtkapazität von 2257,3 GW. Diese Kraftwerke nutzen den thermischen Prozess, bei dem Kohle verbrannt wird, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme wird verwendet, um Wasser zu Dampf zu erhitzen, der dann Turbinen antreibt, um elektrische Energie zu erzeugen. Der Prozess umfasst mehrere Schritte, darunter die Verbrennung von Kohle, die Dampferzeugung, die Turbinenrotation und schließlich die Umwandlung der mechanischen Energie in elektrische Energie durch Generatoren.

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