Presidente Juárez (Rosarito) (CC) ist ein Gaskraftwerk, das in Mexiko liegt. Es hat eine installierte Kapazität von 773 MW, die aus Gasenergie erzeugt wird. Es wird von CFE betrieben.
21 Jahre alt
Mexiko, North America
- 51. größtes von 419 Kraftwerken in Mexiko
- Nr. 3.134 weltweit nach installierter Leistung
- Nr. 1.054 von 5.146 Erdgas-Kraftwerken weltweit
- 0,55% der installierten Leistung von Mexiko
21 Jahre in Betrieb
Durchschnitt der Erdgas-Flotte: 26,9 Jahre
CFE betreibt 104 Kraftwerke mit insgesamt 51.242 MW
76 Kraftwerke im Umkreis von 100 km, zusammen 6.705 MW
Quelle: CFE-CENACE
Standort
Schätzungen basieren auf dem Emissionsfaktor für Gas (490 g CO₂/kWh) und dem Kapazitätsfaktor (45%). Die tatsächlichen Emissionen können je nach Betriebsbedingungen, Effizienz und Brennstoffqualität variieren.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Gas
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Mexiko- Kontinent
- North America
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Kraftwerk Presidente Juárez (Rosarito): Eine zentrale Energiequelle Mexikos
Das Kraftwerk Presidente Juárez, auch bekannt als Rosarito, ist ein modernes Gaskraftwerk in Mexiko mit einer installierten Leistung von 773 Megawatt (MW). Es wird von der Comisión Federal de Electricidad (CFE), dem staatlichen Unternehmen für Elektrizität, betrieben. Dieses Kraftwerk spielt eine entscheidende Rolle in der Energieversorgung des Landes und unterstützt die wachsende Nachfrage nach elektrischer Energie, insbesondere in der Region Baja California.
Das Kraftwerk nutzt Erdgas als Brennstoff, ein fossiler Energieträger, der durch seine vergleichsweise geringe CO2-Emission pro erzeugter Energieeinheit als weniger umweltschädlich gilt als Kohle oder Öl. Erdgas wird in modernen Kombikraftwerken wie dem Presidente Juárez effizient genutzt, indem es sowohl für die Stromerzeugung in Gasturbinen als auch zur Dampferzeugung in einem nachgeschalteten Dampfturbinenprozess verwendet wird. Diese Kombinationsweise ermöglicht eine hohe Effizienz und trägt zur Optimierung des Brennstoffeinsatzes bei, was die Betriebskosten senkt und die Gesamtleistung steigert.
In Bezug auf die Umwelt hat das Kraftwerk Presidente Juárez durch die Nutzung von Erdgas einige Vorteile. Im Vergleich zu Kohlekraftwerken verursacht es deutlich geringere Treibhausgasemissionen. Dennoch ist die Förderung und der Transport von Erdgas nicht ohne Umweltbelastungen, insbesondere hinsichtlich der möglichen Methanemissionen, die während des gesamten Lebenszyklus des Brennstoffs auftreten können. Daher bleibt der Übergang zu erneuerbaren Energien eine wichtige Herausforderung für Mexiko, um die Klimaziele zu erreichen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern.
Regional hat das Kraftwerk Presidente Juárez eine bedeutende wirtschaftliche und soziale Rolle. Es versorgt nicht nur Haushalte und Unternehmen in Baja California mit Strom, sondern schafft auch Arbeitsplätze und fördert die lokale Wirtschaft. Die Verfügbarkeit einer zuverlässigen Stromversorgung ist für die industrielle Entwicklung und das wirtschaftliche Wachstum der Region von entscheidender Bedeutung. Darüber hinaus trägt das Kraftwerk zur Stabilität des nationalen Stromnetzes bei, indem es flexible und sofortige Energie liefern kann, um Nachfragespitzen auszugleichen.
Zusammenfassend ist das Kraftwerk Presidente Juárez (Rosarito) ein wichtiger Bestandteil der mexikanischen Energieinfrastruktur. Mit seiner Kapazität von 773 MW und der Nutzung von Erdgas als Brennstoff trägt es zur Deckung der Energiebedürfnisse des Landes bei und spielt eine Schlüsselrolle in der Übergangsphase zu nachhaltigeren Energiequellen.
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