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Central Termoelectrica Francisco Perez Rios2,200 MW Oil

Oil

Central Termoelectrica Francisco Perez Rios ist ein 2,200 MW oil Kraftwerk in Mexiko. Inbetriebnahme im Jahr 1995. Besitzt von CFE.

Kapazität
2,200 MW

2.20 GW

Inbetriebnahmejahr
1995

31 Jahre alt

Eigentümer
CFE
Standort
20.0569°, -99.2750°

Mexiko, North America

Standort

Koordinaten: 20.056867, -99.275011
In Google Maps öffnen
Carbon Footprint650 g CO₂/kWh
Annual CO₂
4.38 Mt
6745 GWh/year × 650 g/kWh
Cumulative CO₂
135.92 Mt
Over 31 years of operation
Past Retirement
2025
1 years past expected retirement
Annual emissions equivalent to
953.1K
cars per year
584.6K
homes per year
199.3M
trees to offset

Estimates based on Oil emission factor (650 g CO₂/kWh) and capacity factor (35%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.

Technische Details

Primärer Brennstofftyp
Oil
Energiequelle
Nicht erneuerbar
Land
Mexiko
Kontinent
North America
Datenquelle
Globale Datenbank der Kraftwerke

Zentrale Termoeléctrica Francisco Pérez Ríos: Ein zentraler Bestandteil der mexikanischen Energieversorgung

Die Zentrale Termoeléctrica Francisco Pérez Ríos ist ein bedeutendes Kraftwerk in Mexiko mit einer installierten Leistung von 2200 MW. Das Kraftwerk wird von der Comisión Federal de Electricidad (CFE) betrieben und spielt eine entscheidende Rolle in der Energieinfrastruktur des Landes. Als eines der größten thermischen Kraftwerke in Mexiko ist es ein wesentlicher Bestandteil der nationalen Strategie zur Sicherstellung einer stabilen und zuverlässigen Energieversorgung.

Das Kraftwerk nutzt Öl als Brennstoff, was es zu einem thermischen Kraftwerk macht. Öl ist ein fossiler Brennstoff, der in vielen Ländern zur Stromerzeugung eingesetzt wird. Die Verbrennung von Öl zur Energiegewinnung erfordert eine komplexe Infrastruktur und spezielle Technologien, um die Effizienz zu maximieren und die Emissionen zu minimieren. In der Zentralen Termoeléctrica Francisco Pérez Ríos werden fortschrittliche Techniken eingesetzt, um die Energieausbeute zu optimieren und den Kraftwerksbetrieb zu steuern.

Der Einsatz von Öl als Brennstoff hat jedoch auch erhebliche ökologische Auswirkungen. Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen setzt CO2 und andere Schadstoffe in die Atmosphäre frei, was zur globalen Erwärmung und Luftverschmutzung beiträgt. In Mexiko, wo die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen nach wie vor hoch ist, ist die Reduzierung der Umweltbelastungen ein zentrales Anliegen. Es gibt Bemühungen, den Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix des Landes zu erhöhen, um die Abhängigkeit von Öl zu verringern und die Umweltauswirkungen zu minimieren.

Die Zentrale Termoeléctrica Francisco Pérez Ríos hat nicht nur eine wichtige Funktion in der Stromerzeugung, sondern spielt auch eine bedeutende Rolle in der regionalen Wirtschaft. Das Kraftwerk schafft Arbeitsplätze und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung der umliegenden Gemeinden bei. Zudem wird es als strategisches Element in der nationalen Energiestrategie betrachtet, da es in Zeiten hoher Nachfrage eine verlässliche Energiequelle darstellt.

Insgesamt ist die Zentrale Termoeléctrica Francisco Pérez Ríos ein Schlüsselakteur in der mexikanischen Energieversorgung. Während die Herausforderungen im Hinblick auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestehen bleiben, ist das Kraftwerk ein bedeutender Faktor für die Gewährleistung der elektrischen Versorgungssicherheit in Mexiko und ein Beispiel für die fortwährende Abhängigkeit des Landes von fossilen Brennstoffen in der Energieerzeugung.

MexikoEnergieprofil

419
Gesamtanlagen
141.6 GW
Gesamtkapazität
GasHydroOilCoal
Top-Brennstoffe

Öl als Energiequelle zur Stromerzeugung

Öl ist eine wichtige Energiequelle zur Stromerzeugung und spielt in vielen Ländern eine bedeutende Rolle. Weltweit gibt es 2416 Öl-Kraftwerke in 108 Ländern mit einer gesamten installierten Kapazität von 286,9 GW. Zu den führenden Ländern in der Ölstromerzeugung gehören Japan mit 29 Kraftwerken und 49,9 GW, Saudi-Arabien mit 53 Kraftwerken und 49,7 GW, die Vereinigten Staaten mit 883 Kraftwerken und 39,4 GW, der Iran mit 22 Kraftwerken und 13,5 GW sowie Mexiko mit 23 Kraftwerken und 12,2 GW.

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