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Central termoeléctrica Altamira830 MW Oil

Oil

Central termoeléctrica Altamira ist ein 830 MW oil Kraftwerk in Mexiko. Inbetriebnahme im Jahr 2010. Besitzt von CFE.

Kapazität
830 MW
Inbetriebnahmejahr
2010

16 Jahre alt

Eigentümer
CFE
Standort
22.4358°, -98.0073°

Mexiko, North America

Standort
Koordinaten: 22.435807, -98.007320
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Technische Details
Primärer Brennstofftyp
Oil
Energiequelle
Nicht erneuerbar
Land
Mexiko
Kontinent
North America
Datenquelle
Globale Datenbank der Kraftwerke
Zentrale Thermoelektrische Anlage Altamira in Mexiko

Die zentrale thermoelektrische Anlage Altamira, gelegen in Mexiko, hat eine installierte Leistung von 830 MW und nutzt Öl als primäre Brennstoffquelle. Diese Anlage spielt eine bedeutende Rolle im mexikanischen Energiesektor, da sie einen wesentlichen Beitrag zur Stromversorgung des Landes leistet, insbesondere in den Regionen, die von einer stabilen und zuverlässigen Energiequelle abhängig sind. Die Anlage ist strategisch positioniert, um die Nachfrage nach elektrischer Energie in einem sich schnell entwickelnden industriellen Umfeld zu decken. Die thermische Energieerzeugung ist in Mexiko nach wie vor ein wichtiger Bestandteil des Energiemixes, trotz der Bemühungen, auf erneuerbare Energien umzusteigen.

Die Verwendung von Öl als Brennstoff in der Altamira-Anlage bringt sowohl technische Herausforderungen als auch Vorteile mit sich. Öl hat einen hohen Energiegehalt, was bedeutet, dass eine vergleichsweise kleine Menge benötigt wird, um eine große Menge Strom zu erzeugen. Die Verbrennung von Öl zur Stromerzeugung erfolgt in großen Dampfkesseln, die das Öl verbrennen und Dampf erzeugen, der dann Turbinen antreibt. Diese Technologie ist bewährt und ermöglicht eine schnelle Anpassung der Leistung an die Schwankungen in der Nachfrage. Dennoch ist die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Öl auch mit Herausforderungen verbunden, insbesondere im Hinblick auf die Volatilität der Ölpreise und die Notwendigkeit, alternative und nachhaltigere Brennstoffe zu integrieren.

Die Umweltauswirkungen der Altamira-Anlage sind ein bedeutendes Anliegen, da die Verbrennung von Öl zur Stromerzeugung Treibhausgasemissionen und andere Schadstoffe freisetzen kann. Diese Emissionen tragen zur globalen Erwärmung und zu lokalen Umweltproblemen bei, wie zum Beispiel Luftverschmutzung, die gesundheitliche Auswirkungen auf die Bevölkerung haben kann. Mexiko hat sich zwar verpflichtet, den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen und die Emissionen zu reduzieren, doch die Realität zeigt, dass fossile Brennstoffe weiterhin eine zentrale Rolle spielen werden, zumindest kurzfristig.

Regional betrachtet hat die zentrale thermoelektrische Anlage Altamira nicht nur wirtschaftliche Bedeutung, sondern auch soziale Implikationen. Die Anlage schafft Arbeitsplätze und unterstützt die lokale Wirtschaft, indem sie qualitativ hochwertige Energie bereitstellt, die für industrielle Prozesse und die Entwicklung von Infrastrukturen unerlässlich ist. Die Verfügbarkeit stabiler Energiequellen ist entscheidend für die Ansiedlung neuer Unternehmen und die Förderung von Investitionen in der Region.

Insgesamt ist die zentrale thermoelektrische Anlage Altamira ein Schlüsselakteur im mexikanischen Energiesektor, der sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich bringt. In Anbetracht der globalen Bemühungen um Nachhaltigkeit und Umweltschutz wird die Zukunft der Anlage und ihrer Betriebsweise weiterhin ein wichtiges Thema in der politischen und wirtschaftlichen Diskussion in Mexiko sein.

MexikoEnergieprofil
419
Gesamtanlagen
141.6 GW
Gesamtkapazität
GasHydroOilCoal
Top-Brennstoffe
Öl als Energiequelle zur Stromerzeugung

Öl ist eine wichtige Energiequelle zur Stromerzeugung und spielt in vielen Ländern eine bedeutende Rolle. Weltweit gibt es 2416 Öl-Kraftwerke in 108 Ländern mit einer gesamten installierten Kapazität von 286,9 GW. Zu den führenden Ländern in der Ölstromerzeugung gehören Japan mit 29 Kraftwerken und 49,9 GW, Saudi-Arabien mit 53 Kraftwerken und 49,7 GW, die Vereinigten Staaten mit 883 Kraftwerken und 39,4 GW, der Iran mit 22 Kraftwerken und 13,5 GW sowie Mexiko mit 23 Kraftwerken und 12,2 GW.

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