World Power Plants

Porcheville ist eine bedeutende ölbetriebene Kraftwerksanlage in Frankreich mit einer signifikanten Betriebskapazität von 2.290 MW. Dieses Kraftwerk spielt eine zentrale Rolle im nationalen Energiemix und trägt zur Energiesicherheit der Region bei, während es Öl als primäre Brennstoffart nutzt. Seine strategische Positionierung ermöglicht es, das Stromnetz während Spitzenlastzeiten zu ergänzen und eine zuverlässige Energieversorgung sowohl für Wohn- als auch für Gewerbebedürfnisse sicherzustellen. Die moderne Technologie, die in der Anlage eingesetzt wird, maximiert die Effizienz der Energieerzeugung, was angesichts der schwankenden Ölpreise und des fortlaufenden Wandels zu erneuerbaren Energiequellen in Frankreich entscheidend ist. Die Porcheville-Anlage befindet sich bei den Koordinaten 48.9692 Breitengrad und 1.7588 Längengrad in der Île-de-France-Region, einem Gebiet, das für seine hohe Bevölkerungsdichte und industrielle Aktivitäten bekannt ist. Diese Nähe zu großen städtischen Zentren erhöht ihre Bedeutung im lokalen Netz, da sie schnell auf Veränderungen in der Energienachfrage reagieren und die Versorgung stabilisieren kann. Im Kontext der umfassenderen Energiepolitik Frankreichs, die darauf abzielt, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu reduzieren und den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen, steht Porcheville als Übergangsanlage. Sie veranschaulicht die aktuellen Komplexitäten, die mit der Deckung des Energiebedarfs verbunden sind, während der Übergang zu einer nachhaltigeren Zukunft vorangetrieben wird. Der betriebliche Kontext von Porcheville wird auch durch den regulatorischen Rahmen geprägt, der die Ölverwendung regelt, sowie durch Anreize für sauberere Energiealternativen. Daher bleibt es zwar ein wichtiger Beitrag zur Energieversorgung, steht das Kraftwerk auch unter Beobachtung hinsichtlich seiner Umweltauswirkungen und der Notwendigkeit zur Modernisierung. Die in Porcheville verwendete Technologie ermöglicht eine Anpassungsfähigkeit in der Energieerzeugung, die in einer Zeit des signifikanten Wandels in der Energieversorgung in Frankreich entscheidend ist. Insgesamt exemplifiziert das Porcheville-Kraftwerk die Herausforderungen und Chancen, denen traditionelle Energieanlagen in der sich entwickelnden Landschaft der globalen Energieerzeugung gegenüberstehen.

Kapazität
2.295 MW

2.29 GW

Inbetriebnahmejahr
2005

21 Jahre alt

Eigentümer
Kyushu
Standort
33.2672°, 131.7076°

Japan, Asia

Einordnung & Rangfolge
  • 36. größtes von 662 Kraftwerken in Japan
  • Nr. 627 weltweit nach installierter Leistung
  • Nr. 116 von 5.146 Erdgas-Kraftwerken weltweit
  • 0,67% der installierten Leistung von Japan
Alter & Flottenvergleich

21 Jahre in Betrieb

Durchschnitt der Erdgas-Flotte: 26,9 Jahre

Betreiber-Portfolio

Kyushu betreibt 8 Kraftwerke mit insgesamt 11.633 MW

Regionale Dichte

59 Kraftwerke im Umkreis von 100 km, zusammen 16.267 MW

Nächstes Kraftwerk: Oita - Marubeni Solar Power Plant (1,5 km)

Standort

Koordinaten: 33.267200, 131.707600
In Google Maps öffnen
CO₂-Fußabdruck490 g CO₂/kWh
Jährliches CO₂
4.43 Mt
9047 GWh/year × 490 g/kWh
Kumuliertes CO₂
93.09 Mt
Über 21 Betriebsjahre
Voraussichtliche Stilllegung
2035
9 Jahre verbleibend
Jährliche Emissionen entsprechen
963.7K
Autos pro Jahr
591.1K
Haushalte pro Jahr
201.5M
Bäume zum Ausgleich

Schätzungen basieren auf dem Emissionsfaktor für Gas (490 g CO₂/kWh) und dem Kapazitätsfaktor (45%). Die tatsächlichen Emissionen können je nach Betriebsbedingungen, Effizienz und Brennstoffqualität variieren.

Technische Details

Primärer Brennstofftyp
Gas
Energiequelle
Nicht erneuerbar
Land
Japan
Kontinent
Asia
Datenquelle
Globale Datenbank der Kraftwerke

Kraftwerk Shin Oita: Ein bedeutendes Gas-Kraftwerk in Japan

Das Kraftwerk Shin Oita ist eine wichtige Energieerzeugungsanlage in Japan mit einer Gesamtleistung von 2295 MW. Es befindet sich in der Präfektur Oita und wird von Kyushu Electric Power Company betrieben. Dieses Kraftwerk spielt eine zentrale Rolle im japanischen Energiesektor, insbesondere in der Region Kyushu, wo es einen erheblichen Beitrag zur Deckung des Strombedarfs leistet. Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 hat Japan seine Energiepolitik grundlegend überdacht, was zu einer verstärkten Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, insbesondere Erdgas, geführt hat. Shin Oita ist ein Beispiel für diese Entwicklung und trägt zur Stabilität der Energieversorgung in Japan bei.

Das Kraftwerk nutzt Erdgas als Brennstoff, was verschiedene technische Vorteile mit sich bringt. Erdgas gilt als eine der saubersten fossilen Energiequellen, da es im Vergleich zu Kohle und Öl weniger CO2-Emissionen produziert. Die Verbrennung von Erdgas führt auch zu einem geringeren Ausstoß von Schadstoffen wie Schwefeldioxid und Stickoxiden. Shin Oita verwendet moderne Gasturbinen, die eine hohe Effizienz erreichen und eine flexible Stromerzeugung ermöglichen. Diese Flexibilität ist besonders wichtig, um die schwankende Einspeisung von erneuerbaren Energien, wie Wind- und Solarenergie, auszugleichen.

Die Umweltauswirkungen des Kraftwerks sind im Kontext der japanischen Energiepolitik von Bedeutung. Während die Verwendung von Erdgas im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen umweltfreundlicher ist, bleibt die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen eine Herausforderung für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Japan hat sich zwar ehrgeizige Ziele zur CO2-Reduktion gesetzt, doch die fortwährende Nutzung von Erdgas-Kraftwerken wie Shin Oita zeigt, dass der Übergang zu einer vollständig nachhaltigen Energieversorgung noch Zeit braucht.

Regionale Bedeutung hat das Kraftwerk Shin Oita ebenfalls, da es nicht nur lokale Arbeitsplätze schafft, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung in der Region unterstützt. Die zuverlässige Stromversorgung ist entscheidend für die Industrie und die Haushalte in Kyushu, wo die wirtschaftlichen Aktivitäten stark von der Energieverfügbarkeit abhängen. Das Kraftwerk trägt somit zur Stabilität und zum Wachstum der regionalen Wirtschaft bei.

Zusammenfassend ist das Kraftwerk Shin Oita ein bedeutender Bestandteil des japanischen Energiesystems. Es demonstriert die Herausforderungen und Chancen, die mit der Nutzung von Erdgas als Übergangsbrennstoff in einer zunehmend nachhaltigkeitsorientierten Energiezukunft verbunden sind, während es gleichzeitig eine wesentliche Rolle in der regionalen Wirtschaftsstruktur spielt.

JapanEnergieprofil

662
Gesamtanlagen
342.8 GW
Gesamtkapazität
GasNuclearCoalOil
Top-Brennstoffe

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