Mishima Mill (Taio) ist ein Ölkraftwerk in Japan. Es hat eine installierte Leistung von 500 MW, die aus Ölenergie erzeugt wird. Es wird von Daio Paper Company betrieben.
25 Jahre alt
Japan, Asia
- 172. größtes von 662 Kraftwerken in Japan
- Nr. 4.581 weltweit nach installierter Leistung
- Nr. 164 von 2.478 Öl-Kraftwerken weltweit
- 0,15% der installierten Leistung von Japan
25 Jahre in Betrieb
Durchschnitt der Öl-Flotte: 28,7 Jahre
Daio Paper Company betreibt 2 Kraftwerke mit insgesamt 570 MW
33 Kraftwerke im Umkreis von 100 km, zusammen 7.945 MW
Quelle: Daio Paper Corporation
Standort
Schätzungen basieren auf dem Emissionsfaktor für Oil (650 g CO₂/kWh) und dem Kapazitätsfaktor (35%). Die tatsächlichen Emissionen können je nach Betriebsbedingungen, Effizienz und Brennstoffqualität variieren.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Oil
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Japan- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Mishima Mill (Taio): Ein bedeutendes Ölkraftwerk in Japan
Das Mishima Mill (Taio) ist ein bedeutendes Kraftwerk in Japan mit einer installierten Leistung von 500 MW. Es gehört der Daio Paper Company und spielt eine wesentliche Rolle in der Energieversorgung des Landes. Das Kraftwerk nutzt Öl als Hauptbrennstoff, was es zu einem wichtigen Bestandteil der Energieinfrastruktur Japans macht. Die Nutzung von Öl als Energiequelle ist in Japan weit verbreitet, insbesondere in Zeiten, in denen erneuerbare Energien noch nicht in ausreichendem Maße zur Deckung des Energiebedarfs beitragen können. Die Kapazität von 500 MW ermöglicht es dem Mishima Mill, einen signifikanten Teil des regionalen Strombedarfs zu decken und somit zur Stabilität des nationalen Stromnetzes beizutragen.
Technisch gesehen ist die Verwendung von Öl als Brennstoff in thermischen Kraftwerken wie dem Mishima Mill gut etabliert. Öl hat im Vergleich zu anderen fossilen Brennstoffen wie Kohle oder Erdgas eine höhere Energiedichte, was bedeutet, dass weniger Brennstoff benötigt wird, um die gleiche Menge an Energie zu erzeugen. Dennoch bringt die Nutzung von Öl auch Herausforderungen mit sich, insbesondere in Bezug auf die Volatilität der Ölpreise und die Abhängigkeit von importierten Brennstoffen. Japan importiert den Großteil seines Öls, was die Energieversorgung anfällig für geopolitische Spannungen und Preisschwankungen macht.
Die Umweltauswirkungen des Mishima Mill sind ein wichtiges Thema in der Diskussion über die Energiepolitik in Japan. Die Verbrennung von Öl führt zu CO2-Emissionen, die zur globalen Erwärmung beitragen. Darüber hinaus können bei der Lagerung und dem Transport von Öl Umweltrisiken entstehen, einschließlich möglicher Ölverschmutzungen. In den letzten Jahren hat Japan jedoch verstärkt Anstrengungen unternommen, um die Umweltauswirkungen seiner Energieerzeugung zu minimieren, einschließlich der Investition in Technologien zur Emissionsreduzierung und der Förderung erneuerbarer Energien.
Regional gesehen hat das Mishima Mill eine bedeutende wirtschaftliche Rolle. Es schafft Arbeitsplätze und trägt zur regionalen Wirtschaftsentwicklung bei. Zudem ist das Kraftwerk ein wichtiger Akteur in der lokalen Gemeinschaft, da es nicht nur Energie liefert, sondern auch in soziale und umweltbezogene Projekte investiert. Die Kombination aus Energieproduktion und sozialer Verantwortung macht das Mishima Mill zu einem wichtigen Bestandteil der Energie- und Wirtschaftspolitik in der Region und darüber hinaus. In Anbetracht der Herausforderungen, vor denen die globale Energieversorgung steht, bleibt das Kraftwerk ein zentraler Player in Japans Übergang zu einer nachhaltigeren Energiezukunft.
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