Die Anlage Matsuura Kyushu power station ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Japan auf dem Kontinent Asien. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 700 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von coal zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem Kyushu Electric Power Co, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 1989 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Japan nimmt Matsuura Kyushu power station den #30-Platz unter allen in Betrieb befindlichen coal-Kraftwerken ein. Seine 700 MW-Kapazität stellt einen 1,08 %-Anteil der gesamten installierten coal-Erzeugungskapazität von Japan dar, die derzeit bei 64.538 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche coal-Anlage in Japan ist die Hekinan Thermal Power Station mit einer Leistung von 4.100 MW, wodurch die Matsuura Kyushu power station im Vergleich etwa 5,9 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,1951 % der gesamten Erzeugungskapazität von Japan von 358.713 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für coal-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 55 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 3.372.600 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Japan jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 1.124.200 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 33,3552° Breitengrad und 129,6925° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Genkai (nuclear, 3.478 MW), Genkai Nuclear Power Plant (nuclear, 3.478 MW), Genkai Nuclear Power Station (nuclear, 3.478 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Japan.
37 Jahre alt
Japan, Asia
Standort
Estimates based on Coal emission factor (820 g CO₂/kWh) and capacity factor (55%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Coal
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Japan- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Matsuura Kyushu Kraftwerk: Eine Schlüsselkomponente im japanischen Energiesektor
Das Matsuura Kyushu Kraftwerk, mit einer installierten Leistung von 700 MW, befindet sich in Japan und wurde 1989 in Betrieb genommen. Es gehört der Kyushu Electric Power Co. und spielt eine bedeutende Rolle in der Energieversorgung der Region Kyushu sowie im gesamten japanischen Energiesektor. Das Kraftwerk nutzt Kohle als primäre Energiequelle, was in den letzten Jahrzehnten sowohl technische als auch umweltpolitische Diskussionen ausgelöst hat.
Kohle ist ein fossiler Brennstoff, der durch den Verbrennungsprozess in Kraftwerken elektrische Energie erzeugt. Die Technik zur Kohleverstromung hat sich über die Jahre weiterentwickelt, um eine höhere Effizienz und geringere Emissionen zu erreichen. Im Fall des Matsuura Kraftwerks wird moderne Technologie eingesetzt, um den Energieertrag zu maximieren und die Umweltauswirkungen zu minimieren. Dennoch bleibt die Kohlenutzung ein kontroverses Thema, insbesondere aufgrund der hohen CO2-Emissionen, die mit der Verbrennung von Kohle verbunden sind. Dies hat in Japan, wie auch in vielen anderen Ländern, zu einem verstärkten Fokus auf erneuerbare Energien und alternative Technologien geführt.
Die Umweltwirkungen des Matsuura Kyushu Kraftwerks sind ein wichtiges Anliegen für die lokale Bevölkerung und Umweltgruppen. Während das Kraftwerk eine zuverlässige Stromversorgung bietet, wird der Einfluss auf die Luftqualität und die CO2-Emissionen kritisch betrachtet. Japan hat sich im internationalen Kontext verpflichtet, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren, was die Zukunft von Kohlekraftwerken wie Matsuura in Frage stellt. Es besteht ein wachsender Druck, den Übergang zu saubereren Energiequellen zu beschleunigen, um die nationalen Klimaziele zu erreichen.
Regional gesehen hat das Matsuura Kraftwerk eine entscheidende Rolle in der Energieinfrastruktur von Kyushu. Die Region ist stark industrialisiert, und das Kraftwerk liefert nicht nur Strom für Haushalte, sondern auch für Unternehmen, die auf eine stabile Energieversorgung angewiesen sind. Die Bedeutung des Kraftwerks wird insbesondere in Zeiten hoher Nachfrage oder bei Ausfällen anderer Energiequellen deutlich. Dennoch wird die Abhängigkeit von Kohle zunehmend hinterfragt, und es gibt Bestrebungen, alternative Energiequellen zu fördern, um die Energieversorgung nachhaltiger zu gestalten.
Insgesamt ist das Matsuura Kyushu Kraftwerk ein bedeutendes Element im japanischen Energiesektor, dessen Rolle in der Zukunft von den Entwicklungen in der Energiepolitik und der globalen Debatte über die Klimakrise beeinflusst werden wird. Die Herausforderung besteht darin, eine Balance zwischen der Sicherstellung einer zuverlässigen Energieversorgung und den notwendigen Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen zu finden.
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Kohlekraftwerke: Eine umfassende Betrachtung der Energiegewinnung aus Kohle
Kohle ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Energiequellen zur Stromerzeugung. Weltweit gibt es etwa 2608 Kohlekraftwerke in 74 Ländern mit einer Gesamtkapazität von 2257,3 GW. Diese Kraftwerke nutzen den thermischen Prozess, bei dem Kohle verbrannt wird, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme wird verwendet, um Wasser zu Dampf zu erhitzen, der dann Turbinen antreibt, um elektrische Energie zu erzeugen. Der Prozess umfasst mehrere Schritte, darunter die Verbrennung von Kohle, die Dampferzeugung, die Turbinenrotation und schließlich die Umwandlung der mechanischen Energie in elektrische Energie durch Generatoren.
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