Die Anlage Azumi ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Japan auf dem Kontinent Asien. Als erneuerbares Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 623 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von hydro zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem Tokyo, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 2000 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Japan nimmt Azumi den #25-Platz unter allen in Betrieb befindlichen hydro-Kraftwerken ein. Seine 623 MW-Kapazität stellt einen 1,55 %-Anteil der gesamten installierten hydro-Erzeugungskapazität von Japan dar, die derzeit bei 40.131 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche hydro-Anlage in Japan ist die Okutataragi mit einer Leistung von 1.932 MW, wodurch die Azumi im Vergleich etwa 3,1 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,1737 % der gesamten Erzeugungskapazität von Japan von 358.713 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für hydro-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 40 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 2.182.992 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Japan jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 727.664 Haushalten zu decken. Als sauberes und nachhaltiges Energieprojekt trägt Azumi zur direkten Verdrängung von Treibhausgasen bei, verhindert, dass erhebliche Mengen Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangen und hilft Japan dabei, seine Ziele für die Integration erneuerbarer Energien voranzutreiben. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 36,1325° Breitengrad und 137,7182° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Shin Takasegawa (hydro, 1.280 MW), Shin-Takasegawa Pumped Storage Station (hydro, 1.280 MW), Midono (hydro, 245 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Japan.
26 Jahre alt
Japan, Asia
Standort
Zero Direct Emissions
Azumi is a hydro power plant producing approximately 2183 GWh of clean electricity per year with zero direct CO₂ emissions during operation.
Lifecycle emissions: ~24 g CO₂/kWh (manufacturing, transport, decommissioning)
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Hydro
- Energiequelle
- Erneuerbar
- Land
Japan- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Die Azumi-Wasserkraftanlage: Eine bedeutende Energiequelle in Japan
Die Azumi-Wasserkraftanlage ist ein bedeutendes Wasserkraftwerk in Japan mit einer installierten Leistung von 623 MW. Sie befindet sich im Besitz der Tokyo Electric Power Company (TEPCO) und spielt eine wesentliche Rolle in der Energieversorgung des Landes. Als eine der größten Wasserkraftanlagen in Japan trägt sie zur Stabilisierung des Stromnetzes bei und unterstützt die Bemühungen des Landes, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern. In einer Zeit, in der der Fokus auf nachhaltigen Energiequellen liegt, ist die Azumi-Anlage ein Beispiel für die Kraft der erneuerbaren Energien und deren Integration in die nationale Energiepolitik.
Die Azumi-Anlage nutzt die kinetische und potenzielle Energie von fließendem Wasser zur Stromerzeugung. Diese Form der Energiegewinnung gilt als eine der umweltfreundlichsten, da sie keine schädlichen Emissionen produziert, im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen. Hydroelektrische Kraftwerke wie Azumi sind in der Lage, große Mengen an Energie effizient zu erzeugen, indem sie Wasser aus einem Stausee oder Fluss durch Turbinen leiten, die mit Generatoren verbunden sind. Durch den kontinuierlichen Wasserkreislauf kann die Azumi-Anlage eine konstante und zuverlässige Energiequelle bereitstellen, die nicht an den Schwankungen von Wind oder Sonnenstrahlung leidet, wie es bei anderen erneuerbaren Energieformen der Fall ist.
Die Umweltauswirkungen der Azumi-Wasserkraftanlage sind im Allgemeinen positiv, insbesondere im Vergleich zu konventionellen Kraftwerken. Die Nutzung von Wasser zur Energieerzeugung bedeutet, dass keine Treibhausgasemissionen entstehen. Dennoch gibt es auch Herausforderungen und Bedenken, wie die Auswirkungen auf lokale Ökosysteme und Wasserstände. Der Bau von Staudämmen kann beispielsweise die Lebensräume von Fischen und anderen Wasserorganismen beeinträchtigen. Um diese Auswirkungen zu minimieren, ist es von entscheidender Bedeutung, angemessene Umweltmanagement-Strategien zu implementieren und den Betrieb der Anlage in Einklang mit den Bedürfnissen der Umwelt und der Gemeinschaft zu bringen.
Regional hat die Azumi-Wasserkraftanlage eine starke Bedeutung. Sie unterstützt nicht nur die lokale Wirtschaft durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, sondern auch durch die Bereitstellung einer stabilen Stromversorgung, die für industrielle und private Verbraucher unerlässlich ist. Darüber hinaus fördert die Anlage die Entwicklung der Infrastruktur in der Region und zieht Investitionen an, die zur allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung beitragen. Im Kontext der japanischen Energiepolitik, insbesondere nach der Fukushima-Katastrophe, spielt die Azumi-Anlage eine Schlüsselrolle bei den Bemühungen, die Energieversorgung des Landes zu diversifizieren und den Übergang zu mehr Nachhaltigkeit zu gestalten.
Nahegelegene Kraftwerke
Wasserkraft als Energiequelle: Eine umfassende Betrachtung
Die Wasserkraft ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Formen der erneuerbaren Energie. Weltweit gibt es etwa 7842 Wasserkraftwerke in 128 Ländern, die eine beeindruckende Gesamtleistung von 1288,5 Gigawatt (GW) aufweisen. Die größten Produzenten von Wasserkraft sind China mit 989 Anlagen und einer Kapazität von 279,9 GW, gefolgt von Brasilien (756 Anlagen, 119,4 GW), den Vereinigten Staaten (1491 Anlagen, 110,2 GW), Kanada (612 Anlagen, 102,4 GW) und Madagaskar (5 Anlagen, 91,1 GW). Diese Zahlen verdeutlichen die Bedeutung der Wasserkraft im globalen Energiemarkt.
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