Die Anlage Frimmersdorf power station ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von Deutschland auf dem Kontinent Europa. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 562 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von coal zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem RWE Power AG, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 1962 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von Deutschland nimmt Frimmersdorf power station den #37-Platz unter allen in Betrieb befindlichen coal-Kraftwerken ein. Seine 562 MW-Kapazität stellt einen 0,93 %-Anteil der gesamten installierten coal-Erzeugungskapazität von Deutschland dar, die derzeit bei 60.666 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche coal-Anlage in Deutschland ist die Niederaussem power station mit einer Leistung von 3.430 MW, wodurch die Frimmersdorf power station im Vergleich etwa 6,1 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,3702 % der gesamten Erzeugungskapazität von Deutschland von 151.803 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für coal-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 55 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 2.707.716 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland jährlich 4 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 676.929 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 51,0574° Breitengrad und 6,5771° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Niederaussem power station (coal, 3.430 MW), Kraftwerk Niederaußem (coal, 3.133 MW), Kraftwerk Weisweiler (coal, 2.361 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von Deutschland.
64 Jahre alt
Deutschland, Europe
Standort
Estimates based on Coal emission factor (820 g CO₂/kWh) and capacity factor (55%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Coal
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
Deutschland- Kontinent
- Europe
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Frimmersdorf Kraftwerk: Ein bedeutendes Kohlekraftwerk in Deutschland
Das Frimmersdorf Kraftwerk ist ein bedeutendes Kohlekraftwerk in Deutschland, das eine installierte Leistung von 562 MW aufweist. Es befindet sich im Besitz von RWE Power AG und wurde im Jahr 1962 in Betrieb genommen. Das Kraftwerk spielt eine zentrale Rolle im deutschen Energiesektor, indem es einen wesentlichen Beitrag zur Stromversorgung leistet. Mit seiner Kapazität ist es in der Lage, eine beträchtliche Menge an elektrischer Energie zu erzeugen, die für die Versorgung von Haushalten und Industrie in der Region von entscheidender Bedeutung ist.
Das Frimmersdorf Kraftwerk nutzt Kohle als Brennstoff, was sowohl technische als auch umwelttechnische Aspekte mit sich bringt. Kohle ist ein fossiler Brennstoff, der in der Verbrennung eine hohe Energiedichte aufweist, was bedeutet, dass relativ viel Energie aus einer vergleichsweise kleinen Menge Kohle gewonnen werden kann. Dies macht Kohle zu einer kostengünstigen Energiequelle, die in vielen Ländern weit verbreitet ist. Allerdings ist die Verwendung von Kohle auch mit erheblichen Umweltbelastungen verbunden. Die Verbrennung von Kohle führt zur Emission von Treibhausgasen, insbesondere Kohlendioxid, sowie anderer Schadstoffe wie Schwefeldioxid und Stickoxiden, die zur Luftverschmutzung beitragen können.
In den letzten Jahren hat das Frimmersdorf Kraftwerk, wie viele Kohlekraftwerke in Deutschland, aufgrund der wachsenden Besorgnis über den Klimawandel und die damit verbundenen Umweltfolgen Herausforderungen erlebt. Deutschland hat sich verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen zu reduzieren und den Übergang zu erneuerbaren Energiequellen zu fördern. Dennoch bleibt das Frimmersdorf Kraftwerk vorläufig ein wichtiger Bestandteil des deutschen Energiemixes, insbesondere in Zeiten hoher Nachfrage oder wenn erneuerbare Energiequellen aufgrund von Wetterbedingungen nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen.
Regional spielt das Frimmersdorf Kraftwerk eine entscheidende Rolle für die wirtschaftliche Stabilität und die Energieversorgung in der Umgebung. Es bietet Arbeitsplätze und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region bei. Die Nähe zu großen Kohlevorkommen sowie die vorhandene Infrastruktur für den Transport von Brennstoffen haben dazu beigetragen, dass das Kraftwerk als Standort für die Kohleverstromung gewählt wurde.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Frimmersdorf Kraftwerk ein bedeutendes Kohlekraftwerk in Deutschland ist, das trotz seiner Herausforderungen in Bezug auf Umwelt und Nachhaltigkeit weiterhin eine wichtige Rolle im Energiesektor spielt. Es ist sowohl ein Symbol für die Energiepolitik des 20. Jahrhunderts als auch ein Teil der laufenden Debatte über die zukünftige Energieversorgung in Deutschland.
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Kohlekraftwerke: Eine umfassende Betrachtung der Energiegewinnung aus Kohle
Kohle ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Energiequellen zur Stromerzeugung. Weltweit gibt es etwa 2608 Kohlekraftwerke in 74 Ländern mit einer Gesamtkapazität von 2257,3 GW. Diese Kraftwerke nutzen den thermischen Prozess, bei dem Kohle verbrannt wird, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme wird verwendet, um Wasser zu Dampf zu erhitzen, der dann Turbinen antreibt, um elektrische Energie zu erzeugen. Der Prozess umfasst mehrere Schritte, darunter die Verbrennung von Kohle, die Dampferzeugung, die Turbinenrotation und schließlich die Umwandlung der mechanischen Energie in elektrische Energie durch Generatoren.
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