Die Anlage Yangzhou-1 power station ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von China auf dem Kontinent Asien. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 660 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von coal zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem Jiangsu Huadian Yangzhou Power, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 1999 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von China nimmt Yangzhou-1 power station den #517-Platz unter allen in Betrieb befindlichen coal-Kraftwerken ein. Seine 660 MW-Kapazität stellt einen 0,06 %-Anteil der gesamten installierten coal-Erzeugungskapazität von China dar, die derzeit bei 1.030.281 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche coal-Anlage in China ist die East Hope Metals Wucaiwan power station mit einer Leistung von 7.000 MW, wodurch die Yangzhou-1 power station im Vergleich etwa 10,6 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,0408 % der gesamten Erzeugungskapazität von China von 1.617.141 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für coal-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 55 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 3.179.880 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in China jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 1.059.960 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 32,4299° Breitengrad und 119,4742° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Guodian Taizhou power station (coal, 4.000 MW), Jianbi power station (coal, 2.990 MW), Yangzhou-2 power station (coal, 2.460 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von China.
27 Jahre alt
China, Asia
Standort
Estimates based on Coal emission factor (820 g CO₂/kWh) and capacity factor (55%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Coal
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
China- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Yangzhou-1 Kraftwerk: Ein bedeutender Akteur im chinesischen Energiesektor
Das Yangzhou-1 Kraftwerk ist ein Kohlekraftwerk mit einer installierten Leistung von 660 MW, das sich in der Stadt Yangzhou in der Provinz Jiangsu, China, befindet. Es wurde 1999 in Betrieb genommen und gehört Jiangsu Huadian Yangzhou Power, einem Unternehmen, das zur Huadian-Gruppe gehört, einem der größten Energieerzeuger in China. Das Kraftwerk spielt eine wesentliche Rolle in der Energieversorgung der Region und trägt zur Stromerzeugung für Millionen von Haushalten und Unternehmen bei. Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach Elektrizität in China ist das Yangzhou-1 Kraftwerk ein wichtiger Bestandteil des nationalen Energiesystems, das auf Kohle als primäre Energiequelle angewiesen ist.
Das Kraftwerk nutzt Kohle als Brennstoff, der in China reichlich vorhanden und relativ kostengünstig ist. Kohlekraftwerke sind in der Lage, große Mengen an Elektrizität zu erzeugen, was sie zu einer wichtigen Säule der Energieproduktion im Land macht. Die Verbrennung von Kohle in Kraftwerken wie Yangzhou-1 erfolgt in großen Dampfkesseln, die Wasser erhitzen und Dampfturbinen antreiben, um elektrische Energie zu erzeugen. Diese Technologie hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, um die Effizienz zu steigern und den Brennstoffverbrauch zu optimieren, was jedoch auch zu einer verstärkten Diskussion über die Umweltauswirkungen der Kohlenutzung geführt hat.
Die Umweltbilanz von Kohlekraftwerken ist ein umstrittenes Thema. Der Betrieb des Yangzhou-1 Kraftwerks hat zur Emission von Treibhausgasen, insbesondere Kohlendioxid, beigetragen, was zur globalen Erwärmung und zu lokalen Umweltproblemen führt. Darüber hinaus können die durch die Kohleverbrennung freigesetzten Schadstoffe, wie Schwefeldioxid und Stickoxide, zur Luftverschmutzung und zu gesundheitlichen Problemen in der Umgebung beitragen. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat die chinesische Regierung Maßnahmen ergriffen, um die Emissionen von Kohlekraftwerken zu regulieren und den Übergang zu saubereren Energiequellen zu fördern.
Regional betrachtet spielt das Yangzhou-1 Kraftwerk eine zentrale Rolle im wirtschaftlichen Wachstum der Provinz Jiangsu. Es versorgt nicht nur die lokale Industrie mit Strom, sondern unterstützt auch die Bemühungen um die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Durch den Einsatz moderner Technologien und die Einhaltung von Umweltstandards bemüht sich das Kraftwerk, die negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und gleichzeitig die Energieversorgung sicherzustellen. In Anbetracht der wachsenden Energiebedürfnisse und der Herausforderungen des Klimawandels bleibt das Yangzhou-1 Kraftwerk ein wichtiger Akteur in Chinas Energiepolitik, während das Land weiterhin an der Umsetzung nachhaltigerer Energieansätze arbeitet.
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Kohlekraftwerke: Eine umfassende Betrachtung der Energiegewinnung aus Kohle
Kohle ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Energiequellen zur Stromerzeugung. Weltweit gibt es etwa 2608 Kohlekraftwerke in 74 Ländern mit einer Gesamtkapazität von 2257,3 GW. Diese Kraftwerke nutzen den thermischen Prozess, bei dem Kohle verbrannt wird, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme wird verwendet, um Wasser zu Dampf zu erhitzen, der dann Turbinen antreibt, um elektrische Energie zu erzeugen. Der Prozess umfasst mehrere Schritte, darunter die Verbrennung von Kohle, die Dampferzeugung, die Turbinenrotation und schließlich die Umwandlung der mechanischen Energie in elektrische Energie durch Generatoren.
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