Die Anlage Xishui power station ist eine wichtige Infrastrukturanlage im Stromnetz von China auf dem Kontinent Asien. Als fossiles Kraftwerk konzipiert, verfügt die Anlage über eine installierte Leistung von 540 MW. Der Hauptbetrieb beruht auf der Nutzung von coal zur Erzeugung von Strom. Die Betriebsführung und das Eigentum an der Anlage obliegt dem Guizhou Jinyuan Group, der die tägliche Wartung und die Netzintegration überwacht. Die Anlage wurde im 2002 offiziell an das kommerzielle Stromnetz angeschlossen, liefert seitdem eine regelmäßige Leistung und spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherheit der heimischen Stromversorgung. Bezogen auf die inländische Produktionskapazität innerhalb von China nimmt Xishui power station den #715-Platz unter allen in Betrieb befindlichen coal-Kraftwerken ein. Seine 540 MW-Kapazität stellt einen 0,05 %-Anteil der gesamten installierten coal-Erzeugungskapazität von China dar, die derzeit bei 1.030.281 MW liegt. Die größte in Betrieb befindliche coal-Anlage in China ist die East Hope Metals Wucaiwan power station mit einer Leistung von 7.000 MW, wodurch die Xishui power station im Vergleich etwa 13,0 Mal kleiner ist. Über alle Brennstoffarten und Stromerzeugungstechnologien im ganzen Land hinweg macht diese Anlage 0,0334 % der gesamten Erzeugungskapazität von China von 1.617.141 MW aus. Basierend auf historischen Kapazitätsfaktoren, die für coal-Kraftwerke charakteristisch sind (zur Analyse mit 55 % modelliert), wird die erwartete jährliche Stromerzeugung der Anlage auf etwa 2.601.720 MWh berechnet. Wenn man Statistiken zum inländischen Verbrauch anwendet, bei denen ein durchschnittlicher Haushalt in China jährlich 3 MWh Strom verbraucht, reicht dieses Produktionsniveau aus, um den Energiebedarf von ungefähr 867.240 Haushalten zu decken. Durch die Nutzung traditioneller thermischer Energieprozesse liefert die Station zuverlässig abrufbare Energie in das Netz, unterstützt die Netzstabilität in Zeiten geringer Verfügbarkeit erneuerbarer Ressourcen und erfüllt den Grundlastbedarf der Industrie. Der physische Standort der Station liegt an den geografischen Koordinaten 28,3567° Breitengrad und 106,1975° Längengrad. Die Analyse der lokalen Netzinfrastruktur zeigt eine Dichte anderer Vermögenswerte in einem Umkreis von 50 Kilometern. Zu diesen nahegelegenen Einrichtungen gehört Xishui Erlang power station (coal, 1.320 MW), Guizhou Tongzihe Yangjiayuan (hydro, 40 MW), Guizhou Tongzihe Yuanmanguan (hydro, 20 MW), das eine Ansammlung lokalisierter Energieanlagen darstellt. Diese geografische Platzierung ist von entscheidender Bedeutung für die Stärkung der regionalen Verteilungsinfrastruktur und die Minimierung von Übertragungsleitungsverlusten in diesem Sektor von China.
24 Jahre alt
China, Asia
Standort
Estimates based on Coal emission factor (820 g CO₂/kWh) and capacity factor (55%). Actual emissions may vary based on operating conditions, efficiency, and fuel quality.
Technische Details
- Primärer Brennstofftyp
- Coal
- Energiequelle
- Nicht erneuerbar
- Land
China- Kontinent
- Asia
- Datenquelle
- Globale Datenbank der Kraftwerke
Xishui-Kraftwerk: Bedeutung und technische Details
Das Xishui-Kraftwerk ist ein Kohlekraftwerk in der Provinz Guizhou, China, mit einer installierten Leistung von 540 MW. Es wurde im Jahr 2002 in Betrieb genommen und gehört der Guizhou Jinyuan Group. Das Kraftwerk spielt eine wichtige Rolle im Energiesektor Chinas, insbesondere in der Region Guizhou, die traditionell von einem Mangel an stabiler Energieversorgung betroffen ist. Durch die Bereitstellung von zuverlässiger elektrischer Energie unterstützt das Xishui-Kraftwerk sowohl die industrielle Entwicklung als auch die allgemeine wirtschaftliche Stabilität in der Region.
Das Kraftwerk nutzt Kohle als Hauptbrennstoff, was in China eine gängige Praxis ist, da Kohle eine der Hauptquellen für die Energieerzeugung im Land darstellt. Die Verbrennung von Kohle zur Stromerzeugung bietet zwar eine relativ kostengünstige und leicht verfügbare Energiequelle, hat jedoch auch erhebliche technische Herausforderungen und Umweltbelastungen. Die Kohleverstromung erzeugt große Mengen an Kohlendioxid (CO2) und anderen Schadstoffen, die zur Luftverschmutzung und zum Klimawandel beitragen können. Um den Umweltauswirkungen entgegenzuwirken, haben viele Kraftwerke in China, einschließlich Xishui, Technologien zur Emissionsreduzierung implementiert, um die Schadstoffemissionen zu minimieren und die Effizienz der Energieerzeugung zu maximieren.
Die Bedeutung des Xishui-Kraftwerks geht über die rein technische Perspektive hinaus. In einer Region, die oft von Energieengpässen betroffen ist, hat das Kraftwerk dazu beigetragen, die lokale Wirtschaft zu stärken, indem es Arbeitsplätze geschaffen und industrielle Prozesse unterstützt hat. Darüber hinaus ist es ein Teil der Bemühungen der chinesischen Regierung, die Energieversorgung in weniger entwickelten Regionen zu verbessern und damit die Lebensqualität der Bevölkerung zu erhöhen.
Allerdings steht auch das Xishui-Kraftwerk vor Herausforderungen in Bezug auf Umweltstandards und die Notwendigkeit, nachhaltigere Energiequellen zu fördern. Angesichts der globalen Bemühungen um die Reduzierung der Kohlenstoffemissionen und die Förderung erneuerbarer Energien wird erwartet, dass die Abhängigkeit von Kohlekraftwerken in Zukunft abnehmen wird. Dennoch bleibt das Xishui-Kraftwerk ein wichtiger Bestandteil des aktuellen Energiemixes in China, während das Land weiterhin nach Lösungen sucht, um eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiezukunft zu schaffen.
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Kohlekraftwerke: Eine umfassende Betrachtung der Energiegewinnung aus Kohle
Kohle ist eine der ältesten und am weitesten verbreiteten Energiequellen zur Stromerzeugung. Weltweit gibt es etwa 2608 Kohlekraftwerke in 74 Ländern mit einer Gesamtkapazität von 2257,3 GW. Diese Kraftwerke nutzen den thermischen Prozess, bei dem Kohle verbrannt wird, um Wärme zu erzeugen. Diese Wärme wird verwendet, um Wasser zu Dampf zu erhitzen, der dann Turbinen antreibt, um elektrische Energie zu erzeugen. Der Prozess umfasst mehrere Schritte, darunter die Verbrennung von Kohle, die Dampferzeugung, die Turbinenrotation und schließlich die Umwandlung der mechanischen Energie in elektrische Energie durch Generatoren.
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